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9 Lieblingsserien – und wie sie mein Leben bereichert haben

Wahrscheinlich wundert es niemanden, dass ich im Vorfeld dieses Beitrags Schnappatmung bekam. Wie könnte ich auch nicht? Medienmädchen existiert seit über einem Jahr und noch nie habe ich eine Liste mit meinen absoluten Lieblingsserien veröffentlicht. Wieso? Weil mir Entscheidungen im Serienbereich irgendwie schwer fallen. So viele habe ich geschaut, so viele für gut befunden und doch beschränken sich neun auf die Crème de la Crème. Das kann einen schon mal in Zwiespälte treiben. Natürlich habe ich einige, die ich immer und überall nenne – auch im Vorstellungsgespräch. Bei anderen musste ich aber wirklich überlegen, ob sie den Platz in den Top 9 überhaupt verdienen und mich fragen, was sie mir eigentlich bedeuten oder wieso sie mir überhaupt einfallen. Aber genug der langen Vorrede!

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Medienmonat 04/2016: Entourage, Legend, Game of Thrones & mehr

Freunde und Familie pflegen zu sagen, dass man mir meine Gefühle an der Nasenspitze ablesen kann. Keine Gesichtsfarbe verrät beispielsweise mehr Beschämung als meine, was zuweilen zu seltsamen, missverständlichen Situationen führen kann. Erst vor ein paar Monaten sah ich einen Kerl, der wie die Faust auf’s Auge – welch seltsamer Ausdruck! – meiner Vorstellung eines Buchcharakters für eine meiner Geschichten entsprach. Das Resultat dieses Aufeinandertreffens war, dass ich mir in der ersten Sekunde vorstellte, wie das damals mit dem Brief aus Hogwarts einfach schief gegangen sein musste, denn wie sonst konnte dieser Typ da drei Meter entfernt stehen – ich musste ihn mit einem nonverbalen Zauber geradewegs aus meinen Gedanken manifestiert haben! Als er guckte, verschluckte ich mich an meinem Kaffee – das war mir alles zu sehr wie das 1. Kapitel eines New-Adult-Romans. Inspirierend, ja. Aber ich war doch nicht bekloppt! Das Ganze war mir schrecklich unangenehm, in der Pause erzählte ich also schleunigst meinen Freundinnen davon, was prompt zur nächsten peinlichen Situation führte (Kapitel 2 eines New-Adult-Romans), nach der mein Kopf röter war als eine Tomate. Kurzum: der Typ verwechselte das alles ganz schnell mit Interesse, was mich richtig wurmte und… das Ende vom Lied war, dass ich noch 8 Arbeitstage vor mir hatte, um mit dieser unangenehmen Lage angemessen umgehen zu lernen. Aber eh ich weiter aus diesem Teil des Nähkästchens plaudere, schlagen wir schnell den Bogen zu dem Medienmonat: denn auf diesen hatte ich diesmal gar keinen Bock! Auch diesen Unmut konnte man mir gut vom Gesicht ablesen. Zurzeit zieht mich abends nach der Arbeit einfach nichts mehr vor den Laptop zum Bloggen, also entschied ich mich letztlich und ziemlich spät für einen Sprint durch meinen Medienkonsum – ich hoffe, das ist in Ordnung. Ab Juni geht es dann wieder andersrum! :)


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Medienmonat 03/2016: The Walking Dead, House of Cards, Broadchurch, Zoomania & Scheintot

War das nicht ein traumhaftes Wochenende? Ich finde nichts bezaubernder als den Frühling und bin noch ganz beschwingt! Na gut, wenn ich aus dem Fenster schaue, dann bietet mir der Montag noch nicht allzu viel an außer tristes Grau, aber vielleicht ist das ganz gut so. Eben ganz das Aprilwetter. Aber bevor wir uns noch lange über das Wetter unterhalten, starte ich am besten gleich mal mit meinem Medienmonat los.

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Medienmonat 02/2016: Wie Schnee so weiß, iZombie, Mozart in the Jungle, Dragonball Super

Als ich noch sehr jung war, wollte ich besonders eins: mehr Bulma und Vegeta Szenen! Aber da ich diese in Dragonball Z nicht wirklich bekam, musste etwas anderes her und ich widmete mich dem weiten Feld der Fanfictions. Witzigerweise zu einer Zeit, als man nicht im Internet surfen konnte, wenn gerade jemand im Haushalt telefonierte und noch pro Minute abgerechnet wurde – sorry, Mama! Fast hätte man mich vor den Datenflates wirklich nicht mehr vom Computer und Windows 97 wegbekommen, denn ja, der Augenblick mit sechs Jahren, als ich meinen ersten Manga von Dragonball in Händen hielt – der war magisch!

Wieso ich euch davon erzähle und nicht wie jeder in einem Rückblick betrauere, dass schon wieder ein Monat um ist? Weil der wunderbare, stressige Februar mich zurückführte zu einer alten Liebe. Ich begann mit dem Sequel Dragonball Super und endlich beglich sich eine längst offene Rechnung mit Akira Toriyama – denn ich kam in den Genuss von Bulma/Vegeta/Trunks- Familienaction! Manche Wünsche erfüllen sich eben erst nach dreizehn Jahren. Dragonball GT existiert in meinem Universum übrigens nicht. Jetzt müssen nur noch One Piece und Detektiv Conan enden! Aber genug von Animes, denn der Februar hielt noch weitere entlastungsfördernde Medien bereit…

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Der Serien-Herbst: Das erwartet uns im Oktober!

Fast alle in meinem Umfeld hypen den Herbst, was mir als Sommerkind schlicht suspekt ist. Natürlich verstehe ich die Freude über Features wie Flauschsocken, Tee trinken, Yankee Candles in abstrusen Duftrichtungen und Lush-Schaumbäder. Aber der Herbst ist der Vorbote vom Winter und es wird bald so kalt sein, dass mich auch zehn Pumpkin Spice Latte nicht mehr aufwärmen können, zu denen die Tutorials in dieser Jahreszeit bekanntlich aus dem Boden sprießen. Mir fällt nur eine Sache ein, die an dem ganzen Herbst-Brimborium und den fallenden Temperaturen wirklich positiv ist: Serien! Jene, die im Oktober zurückkommen und uns Folge für Folge durch die tristen Wochen tragen! Endlich ist es wieder legitim, den ganzen Tag im Bett zu liegen und keinen Fuß vor die Tür zu setzen. Andere planen ihren Urlaub, ich plane meinen Serien-Herbst. Also holt euch einen Pumpkin Spice Latte oder ein anderes fancy Getränk und los geht’s!

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