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Review: Nocturnal Animals

Überraschung, ich lebe noch! Einige haben vielleicht schon nicht mehr daran geglaubt, aber hier bin ich! In den letzten Wochen war ich leider ziemlich von meiner Masterarbeit und der Planung einer ziemlichen großen Reise eingenommen, weswegen es hier ziemlich still um mich geworden ist. Zum Glück habe ich ja aber die liebe Laura, die die weiterhin fleißig ihre Eindrücke mit euch geteilt hat.

Jetzt zum eigentlichen Thema. Mein erster Kinobesuch im Jahr 2017: Nocturnal Animals. Der Film wurde so überschwänglich angepriesen, dass ich ihn unbedingt sehen musste. Und welche Tag bietet sich dafür besser an als der Kinodienstag? Also nichts wie hin.

In den Hauptrollen des von Tom Ford produzierten Films sind Amy Adams und Jake Gyllenhaal zu sehen. Amy Adams finde ich großartig und sie hat auch hier wieder überzeugt. Bei Jake Gyllenhaal bin ich mir immer nicht so recht sicher, ob ich ihn nun mag oder nicht. Hier hat er aber auf jeden Fall durch seine Vielseitigkeit überzeugt.

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Gilmore Girls: A Year in the Life // Ein Gedankenprotokoll

Lange habe ich auf das Gilmore Girls Revival hingefiebert und hier einen absoluten Fangirl-Beitrag verfasst, was mir die Serie bedeutet. Pünktlich um neun Uhr am Freitag startete ich dann auch Netflix und reiste zurück nach Stars Hollow zu Lorelai und Rory. Gegen 16.30 Uhr – ich erinnere mich so genau, weil eine Freundin noch auf Arbeit saß und mich bedrängte, ihr doch endlich die Auflösung #teamlogan oder #teamjess zu verraten – war ich durch und absolut fertig mit den Nerven. Leider nicht, weil das Revival mich komplett überzeugen konnte – aber dazu heute mehr in der Review zu A Year in the Life.

Ja, ich habe lange gebraucht, um mich zu sammeln – Jess hat mir dabei wunderbar geholfen und wir waren uns ziemlich einig, ihre Gedanken verlinke ich euch hier. Und ja, dieser Beitrag enthält viele Spoiler zu den neuen Folgen, also erst nach dem Gilmore-Girls-Konsum lesen!

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Kinoreview: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Wenn ich eines als Kind nie so wirklich verstand, dann war es Hagrids Obsession mit allerlei magischer Wesen und seine abgöttische Liebe zu den besonders Gefährlichen. Nachdem ich aber Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind im Kino gesehen und einige Geschöpfe kennengelernt habe, verstehe ich seine Leidenschaft besser – habe sogar nur noch einen einzigen Weihnachtswunsch: einen Niffler! Die Geschichte um den kauzigen Zauberer Newt Scamander weiß magisch zu überzeugen und ist nicht nur den eingefleischten Harry-Potter-Fans zu empfehlen.


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Kinoreview: Inferno

Dienstags ist Kinotag – Zeit also für eine neue Review, auch wenn ich euch diesmal von einem Besuch nur abraten kann. Nach Sakrileg und Illuminati stand es für meinen Freund und mich praktisch fest, Inferno mit einem Kino-Date zu verbinden, doch das war nicht eine unserer besten Entscheidungen, wie wir feststellen sollten.

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Kinoreview: Blair Witch

Wie ihr hier vielleicht bereits gelesen habt, gehört Blair Witch Project zu meinen absoluten Lieblings-Horrorfilmen. Im Genre der Found-Footage-Film war Blair Witch Project auf jeden Fall ein Vorreiter. Genau den gleichen Ursprung hat nun auch die Fortsetzung Blair Witch, die gerade in den Kinos läuft. Anscheinend gab es wohl bereits im Jahr 2000 eine Fortsetzung unter dem Namen Book of Shadows: Blair Witch 2, die habe ich allerdings nicht gesehen.

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Kinoreview: Batman V Superman – oder wie Fatman von der Decke hing…

Es war mal wieder Zeit für ein Kino-Date mit meiner Freundin, was keiner aus unserem näheren Umfeld wirklich verstand, denn wieso gingen wir ausgerechnet ins Kino und nutzten das Wiedersehen nach Monaten der Abstinenz nicht besser? Sagen wir so: Wir können auch im Kino reden. Na gut, flüstern. Außerdem waren wir davor Burger essen und Cocktails trinken, also bitte. Und der zweite ausschlaggebende Punkt war Henry Cavill. Unsere Obsession für diesen Halbgott dürfte regelmäßigen Lesern wohl ein Begriff sein. Da saßen wir also gestern. In der Preview zu Batman V Superman: Dawn of Justice, dessen Trailer mir schon den Magen umgedreht hat – und das nicht, weil er so gut war. Meine Eindrücke gibt es heute!

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Kinoreview: Zoomania 3D

Es geht doch nichts über einen Disneyfilm, oder? In regelmäßigen Abständen schüttelt der Medienkonzern etwas aus dem Ärmel und jedes Mal verliebe ich mich Hals über Kopf. Egal, wie alt ich auch werde, das bleibt wohl konstant. Obwohl ich gestehen muss, dass meine Vorlieben ganz mädchenhaft bei Prinzessinnen wie Rapunzel – Total Verföhnt und Elsa aus Frozen liegen, überzeugte mich doch vor allem die Szene mit den Faultieren im Trailer, die wir wahrscheinlich mittlerweile alle kennen, davon, den Film unbedingt sofort anzusehen. Ich meine, haben wir nicht alle ein paar Faultiere in unserem näheren Bekanntenkreis? Nervt uns nicht alle die Bürokratie? Nachdem der Februar für mich von einer totalen Kinoflaute gezeichnet war, musste ich unbedingt mal wieder ins Kino und Zoomania eignete sich auch wunderbar, um die kleine Schwester meines Freundes mitzunehmen. Jetzt möchte ich natürlich gerne ein Häschen, ein Möhrentelefon und einen Möhrenstift mit Aufnahmegerät – das dürfte niemanden schockieren.

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Kinoreview: Die 5. Welle

Weltuntergangsszenarien sind bekanntlich mein Salz in der Suppe. Nicht, damit ich im Falle eines Falles von diesem visuellen Erfahrungsschatz zehren kann, denn ich wäre mit Sicherheit die erste, die draufgeht. Sondern weil diese fiktiven Erlebniswelten und das Unbekannte mitunter starke Emotionen in mir hervorrufen können. Für ein Fangirl wie mich sind fiktive Charaktere, die das Herz berühren und Thematiken, die einerseits fremd, aber auch faszinierend sind, buchstäblich die Droge im Medienhimmel. Wie ein kleiner Feldforscher analysiere ich gerne bei meiner Lieblingsserie The Walking Dead wie die Charaktere in Extremsituationen handeln. Science-Fiktion ist ja sowieso meins. Da versteht es sich von selbst, dass auch die 5. Welle mich sofort angesprochen hat, sodass ich meine beste Freundin prompt ins Kino schleppte.

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Only Lovers Left Alive – Review

Als ich vor knapp zwei Jahren (wie doch die Zeit vergeht) in Prag einen Städtetrip veranstaltete, wollte es der Zufall, dass zur gleichen Zeit auch ein kleines Filmfestival nicht weit von unserem Hotel stattfand. Da ich es furchtbar interessant fand, dort mal ein Filmfestival zu besuchen, entschlossen wir uns, spontan Karten zu holen. Leider war aber schon alles ausverkauft, es gab nur noch Warteplätze für einige Filme, unter anderem für „Only Lovers Left Alive“ von Jim Jarmusch aus dem Jahr 2013.

Kurz den Inhalt überflogen: depressive Vampire, ewige Liebe, unkonventionelles Werk. Voll mein Ding, dachte ich und wir ließen uns auf die Warteliste eintragen. Wie es der Spirit eines Urlaubs aber so will, waren wir, als die Zeit ran war, so gar nicht mehr in der Stimmung das Hotelzimmer zu verlassen. Lange Rede kurzer Sinn. Seither steht dieser Film auf meiner persönlichen Must-Watch-Liste. Und ich war natürlich hocherfreut, als ich jenen in Netflix entdeckte. Endlich konnte ich diese Rechnung auch noch begleichen.

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