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Alles nur geklaut: Das amerikanische Remake zu „Skins“

Die amerikanische und britische Serienlandschaft leisten sich seit den letzten Jahren ein regelrechtes Kopf an Kopf rennen. Die US-Autoren und Produzenten sind längst nicht mehr der Vorreiter auf den Gebieten spektakulärer Drehbücher, unerschöpflicher Budgettöpfe, ausgefeilter Post-Produktion und virtuoser Schauspieler. Natürlich stammen die meisten der hochklassigen Serienproduktionen, die in der letzten Zeit sämtliche Streaming-Dienste stürmen, aus dem Land von Uncle Sam. Da brauche ich nur Beispiele á la „Breaking Bad“, „Game of Thrones“, „The Walking Dead“ oder „Homeland“ zu nennen.

Allerdings müssen wir nicht immer über den großen Teich schauen, um bestens unterhalten zu werden. Großbritannien liefert ebenfalls überaus sehenswerte, mitreisende und hochwertig produzierte Genre-Serien. Diese erfreuen sich auch einer überaus großen Fangemeinde. „Sherlock“ löste einen wahrhaftigen Hype aus und stürmte die Herzen unzähliger Fangirls. Und „Downtown Abbey“ sorgt sogar in Amerika für Begeisterung.
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