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Book Boyfriend Tag

Ich habe eine kleine Weile darüber nachgedacht, mit welchem Beitrag man wohl am besten in den Mai starten könnte. Von diesem Monat verspreche ich mir warme Tage, viel Sonne, einen aufregenden letzten Praktikumsmonat, die Planungsphase einiger Herzensprojekte und spannende Bücher. Es liegt nahe, gleich am 1. Mai einer Leidenschaft nachzugehen und über unerreichbare, heiße Buchcharaktere zu schreiben. Oh ja! Eben genau jene, die uns ins Schwärmen geraten lassen und Geschichten das gewisse Etwas verleihen. Wer mein Blut in Wallung bringt und ob Hardin und Christian Grey zu den Favoriten gehören … We’ll see.

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Rezension: November 9 von Colleen Hoover

Irgendwann im letzten Jahr wurde ich mit einer Existenz aus meiner Vergangenheit konfrontiert, die ich ganz bewusst ins Vergessen geschubst hatte. Manchmal kreuzen Menschen, die wir hinter uns gelassen haben, doch wieder unseren Weg und wir haben gar keine andere Wahl. Ich glaube, diese Momente testen, ob wir wirklich weitergezogen sind oder uns nur etwas vormachen. Diese Augenblicke geben uns die Möglichkeit, stolz auf uns zu sein, wenn wir eben keinen Hass, Groll oder gar Wehmut verspüren, sondern sich plötzlich das Gefühl einstellt, dass alles, was passiert ist, richtig war. Das ist schön, irgendwie wichtig. November 9 von Colleen Hoover bedeutet mir viel, weil die Geschichte von schicksalhaften Begegnungen und falschen Entscheidungen, dem Loslassen, der Zeit und dem Erfüllen der eigenen Träume erzählt. Die Schattenseiten des Lebens einfängt. Und zeigt, dass am Ende alles Sinn ergibt.

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Medienmonat 01/2016: Colleen Hoover, Mr. Robot, Making A Murderer, The Revenant, The Hateful Eight

Seit ich meinen Medienkonsum dokumentiere, weiß ich nicht genau, ob sich das alles noch im gesunden Rahmen bewegt oder ich mir neue Entspannungsmöglichkeiten suchen sollte. Stellt euch die Welt mal ohne Medien vor! Man wäre gezwungen, sich über das Wetter zu unterhalten. Oder die Ernte. Small Talk wäre noch komplizierter als ohnehin schon. Ich finde es zumindest immer erfrischend, wenn man nach zwei, drei Minuten unangenehmen Geplänkel irgendwie in die Thematik Kino oder Serien abrutscht. Voilá – plötzlich fällt die Maske des Gegenübers und ihr merkt, dieser Mensch ist genauso verkorkst wie ihr! Binge Watching ist dieser Person nicht fremd, nein, sie hat nur einen sehr guten Concealer für die Augenringe.

Unterhaltungsmedien verbinden. Ich könnte mich beispielsweise stundenlang über Serien und Filme unterhalten – umso größer die Freude, wenn man jemanden trifft, mit dem man eine ähnliche „Das könnte ihnen auch gefallen“-Anzeige beim Streaminganbieter des Herzens teilt. Dann gibt es aber natürlich auch solche Menschen, welche die Medienleidenschaft mit Realitätsflucht abtun und meinen, man würde mit diesem eigennützigen Verhalten kein Stück die Welt verbessern oder fürchte einfach, sich seinen eigenen Problemen zu stellen. Wir kennen sie doch alle, oder? Bitch please kann man da ja leider nicht sagen. Also am besten einfach lächeln und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenigstens sind wir vorbereitet, wenn die Zombieapokalypse eintritt und beißen nicht zuerst ins Gras!

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