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Gilmore Girls: A Year in the Life // Ein Gedankenprotokoll

Lange habe ich auf das Gilmore Girls Revival hingefiebert und hier einen absoluten Fangirl-Beitrag verfasst, was mir die Serie bedeutet. Pünktlich um neun Uhr am Freitag startete ich dann auch Netflix und reiste zurück nach Stars Hollow zu Lorelai und Rory. Gegen 16.30 Uhr – ich erinnere mich so genau, weil eine Freundin noch auf Arbeit saß und mich bedrängte, ihr doch endlich die Auflösung #teamlogan oder #teamjess zu verraten – war ich durch und absolut fertig mit den Nerven. Leider nicht, weil das Revival mich komplett überzeugen konnte – aber dazu heute mehr in der Review zu A Year in the Life.

Ja, ich habe lange gebraucht, um mich zu sammeln – Jess hat mir dabei wunderbar geholfen und wir waren uns ziemlich einig, ihre Gedanken verlinke ich euch hier. Und ja, dieser Beitrag enthält viele Spoiler zu den neuen Folgen, also erst nach dem Gilmore-Girls-Konsum lesen!

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Eine Liebeserklärung und 6 Tipps, damit das Gilmore Girls Revival perfekt wird

„I‘m feeling very lost these days.“

Immer, wenn ich Rory diese Worte sagen hörte – und das geschah in den letzten Tagen zwangsläufig oft, da ich mir den neuen Trailer mehrmals am Tag ansah, um die Vorfreude vollends auszukosten – überkam mich eine Gänsehaut. Uns verband immer einiges, so kitschig das auch klingen mag. Aber ich habe eine ebenso tolle Beziehung zu meiner Mutter, ich liebe Bücher so lange, dass ich den Anfang kaum datieren kann und ich wuchs in einer Kleinstadt auf, die fast jedes Wochenende irgendein Fest feiert.


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Film-Tipp: Amanda Knox

Manche Mordfälle sind doch sehr rätselhaft und werden es auch für immer bleiben. Warum Verbrechen allerdings so eine große Anziehungskraft auf die Menschen ausüben ist mir nicht klar. Da Krimis und Thriller so beliebt sind, ich selbst zähle zu den Lesern, muss es aber etwas Besonderes haben. Für mich persönlich ist es einfach die Spannung, die bei Kriminalfällen meist um einiges größer ist, als beispielsweise bei Liebesromanen. Wenn die Spannung nicht stimmt, verliere ich schnell das Interesse. Ein realer Kriminalfall, der mich schon immer fasziniert hat, ist der Mord der 21-Jährigen Meredith Kercher. Die Austauschstudentin aus Großbritannien wurde 2007 in Italien ermordet. Im Fadenkreuz der Ermittlungen stand lange eine Person: Amanda Knox, oder auch der Engel mit den Eisaugen.

Netflix hat nun einen Film über die US-Amerikanerin und ihre Verwicklungen in den Mordfall veröffentlicht, den ich mir selbstverständlich sofort anschauen musste.

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Documentary: Twinsters

Samantha lebt in Los Angeles als Schauspielerin, Anais lebt in London und studiert dort. Beide wissen nicht von der Existenz der jeweils anderen. Doch soziale Medien machen alles möglich und so stolpert ein Freund von Anais über ein Youtube-Video von Samantha. Er wird stutzig, wieso sieht das Mädchen in dem Youtube-Video Anais so verdammt ähnlich? Er schickt ihr einen Screenshot. Auch Anais ist überwältigt von der Ähnlichkeit und sie versuchen die fremde Doppelgängerin aus LA zu kontaktieren.

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What to Watch – Mein Seriensommer

So langsam setzt sich der Sommer hierzulande nun doch fest und dementsprechend sollte ich meine Zeit vermutlich lieber draußen verbringen, als serienguckend vor meinem Laptop. Aber hin und wieder gibt es sie ja doch noch, die Regentage, und für diese Zeit bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Serie. Voller Eifer habe ich Netflix und Amazon durchsucht und möchte euch hier meine Auswahl für die nächste Zeit vorstellen.

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Crime Scene do not cross! The Killing, Broadchurch & River

Crime-Time! heißt es derzeit häufiger bei uns zuhause. Nicht, weil wir selbst zu scharfen Messern greifen oder Morde zu vertuschen suchen, sondern weil wir auf der Suche nach süchtig-machenden Serien immer öfter am Genre Crime hängen bleiben. Zurzeit fesseln meinen Freund und mich vor allem gut erzählte Ermittler-Geschichten mit spannenden Fällen, menschlichen Abgründen und vielschichtigen Charakteren.  Aus diesem Grund gibt es heute meine aktuellen Favoriten und ein paar Serien-Tipps!

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Must-Watch: How to get away with murder

Vor ein paar Wochen bekam ich eine Mail von Netflix, die mir ankündigte, dass eine neue Serie hinzugefügt wurde: How to Get Away with Murder. Da ich bereits einiges über die Serie gehört hatte, das überwiegend positiv war, musste ich natürlich gleich reinschauen. Leider gibt es derzeit nur die erste Staffel auf Netflix, die Zweite soll aber bald im deutschen Fernsehen anlaufen.

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Review: Fuller House

Man könnte meinen, ich hätte in meiner Kindheit zu viel Fernsehen geguckt. Eine meiner absoluten Lieblingsserien von früher war Full House mit den süßen Olsen- Zwillingen, die sich die Rolle von Baby Michelle teilten. Die amerkanische Show im klassischen Sitcom-Konzept begeisterte damals durch einen turblenten Familienalltag, bei dem drei Männer plötzlich für ein Haus, drei kleine Mädchen und sich selbst verantwortlich sind. Dass das ungefähr, naja sagen wir mal nie reibungslos verlief, versteht sich von selbst. In acht Staffeln konnte man die Familie und vor allem die Kindern beim Erwachsenwerden begleiten. Die Lachmuskeln wurden dabei stets stark strapaziert.

Als Netflix dann 2015 eine Fortsetzung unter dem Namen Fuller House in Auftrag gab, war ich natürlich ganz aus dem Häuschen. Diesmal geht es um die älteste Tochter DJ Tanner, deren Mann bei der Arbeit als Feuerwehrmann ums Leben gekommen ist. Jetzt muss sie sich genau wie ihr Vater damals ganz allein um ihre drei Söhne kümmern. Aber Hilfe ist natürlich nicht weit, denn DJs Schwester Stephanie sowie ihre beste Freundin aus Kindertagen Kimmy erklären sich bereit, ihr zu helfen und ziehen mit ihr in das Haus, in dem sie selbst groß geworden sind. Selbstverständlich ist auch hier Chaos vorprogrammiert.

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Netflix-Doku-Reihe: Making A Murderer

Die USA gelten als Land der unbegrenzten Möglichkeiten, machen mir aber schon zuweilen ein bisschen Angst – nicht nur wegen Trump, den Waffengesetzen und der Selbstbezogenheit im Kontext der Welt. Nein, auch das Rechtssystem ist nicht immer ganz koscher. Du kannst zwar gegen alles und jeden klagen und als Millionär das Gerichtsgebäude verlassen, aber genauso gut kannst du theoretisch im Handumdrehen alles verlieren. Freunde haben uns die Doku-Reihe Making A Murderer wärmstens empfohlen, also konnten wir uns nicht lange erwehren und haben einen Blick in die konfliktreiche Story geworfen.

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Medienmonat 01/2016: Colleen Hoover, Mr. Robot, Making A Murderer, The Revenant, The Hateful Eight

Seit ich meinen Medienkonsum dokumentiere, weiß ich nicht genau, ob sich das alles noch im gesunden Rahmen bewegt oder ich mir neue Entspannungsmöglichkeiten suchen sollte. Stellt euch die Welt mal ohne Medien vor! Man wäre gezwungen, sich über das Wetter zu unterhalten. Oder die Ernte. Small Talk wäre noch komplizierter als ohnehin schon. Ich finde es zumindest immer erfrischend, wenn man nach zwei, drei Minuten unangenehmen Geplänkel irgendwie in die Thematik Kino oder Serien abrutscht. Voilá – plötzlich fällt die Maske des Gegenübers und ihr merkt, dieser Mensch ist genauso verkorkst wie ihr! Binge Watching ist dieser Person nicht fremd, nein, sie hat nur einen sehr guten Concealer für die Augenringe.

Unterhaltungsmedien verbinden. Ich könnte mich beispielsweise stundenlang über Serien und Filme unterhalten – umso größer die Freude, wenn man jemanden trifft, mit dem man eine ähnliche „Das könnte ihnen auch gefallen“-Anzeige beim Streaminganbieter des Herzens teilt. Dann gibt es aber natürlich auch solche Menschen, welche die Medienleidenschaft mit Realitätsflucht abtun und meinen, man würde mit diesem eigennützigen Verhalten kein Stück die Welt verbessern oder fürchte einfach, sich seinen eigenen Problemen zu stellen. Wir kennen sie doch alle, oder? Bitch please kann man da ja leider nicht sagen. Also am besten einfach lächeln und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenigstens sind wir vorbereitet, wenn die Zombieapokalypse eintritt und beißen nicht zuerst ins Gras!

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