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Rezension Trust Again | Mona Kasten

Bücher vorzubestellen war eigentlich noch nie mein Ding, denn ich kenne meine Wunschliste und Erscheinungstermine genauso auswendig, wie ich alle Naley-Dialoge aus OTH mitsprechen kann. Und doch kribbelte es mir nach dem Ende von Begin Again und einer grandiosen Leseprobe so in den Fingern, dass ich einfach nicht anders konnte, also Band 2 sofort in den Warenkorb zu klicken. Oh my… wie soll ich all die Emotionen überwinden? In ganz kurzen Worten: Trust Again war ein wundervolles Lesevergnügen!

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Rezension Insomnia | Jilliane Hoffman

Im Dezember habe ich tolle Bücher gelesen und konnte mir nach längerer Überlegung dann doch nicht nehmen lassen, ein paar davon zu besprechen. Ich weiß noch genau, wie ich zum Jahresende Bilanz gezogen und mich gefreut habe, noch so gut gelesen zu haben – für mich eines der schönsten Gefühle. Ein Buch, das mich ganz besonders begeistert hat, war der neue Thriller von Jilliane Hoffman Insomnia.

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Rezension: Water – Der Kampf beginnt von Paolo Bacigalupi

Wenn ich über mögliche Endzeitszenarien nachdenke, dann spielen Zombies darin gemeinhin eine bedeutende Rolle. Über andere Möglichkeiten wie Ressourcenknappheit und Folgen des Klimawandels denke ich hingegen am liebsten gar nicht nach. Wenn dann doch lieber Zombies wie aus The Walking Dead, die man pfählen kann, aber bitte nicht solche, die klettern und springen können. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert und leider auch keine von AMC produzierte Serie.

Wir haben das Glück, in einem Land geboren worden zu sein, in dem man das Wasser aus der Leitung problemlos trinken und Wasser in jedem Supermarkt billig kaufen kann, Wasser einfach gar kein Problem ist und wir es vielleicht deswegen zuweilen verschwenden. Doch viele Menschen leiden auch im 21. Jahrhundert unter unzureichender Wasserversorgung und haben kein sauberes Trinkwasser. Die Zukunftsaussichten sind bei steigender Weltbevölkerung auch nicht unbedingt rosig, denn unsere Erde ist schon heute durstig. Das Szenario in Water – Der Kampf beginnt mag fiktiv sein, doch es hat mich sofort gefesselt, denn darin wird ein Krieg um die wichtigste Ressource zum Überleben geführt.

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5 Gründe dafür, in die Fitzek-Krimis zu investieren

Ich lese die Sebastian Fitzek-Romane schon ewig. Als 2006 die Therapie erschien, fiel sie mir eher zufällig in einem Supermarkt in die Hände. Da mir die Story gefiel, nahm ich das Buch mit. Und habe es bis heute nicht bereut. Seitdem habe ich alle Fitzek-Romane gelesen und stehe jedes Mal am Erscheinungstag im Buchladen, um wieder zuzuschlagen. Daher möchte ich euch heute ein paar Gründe dafür präsentieren, warum jeder Krimi-Fan einen Fitzek-Roman gelesen haben sollte.

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Rezension: Caroline & West – Überall bist du von Ruthie Knox

Es glich einem Rausch. Manchmal erscheint mir die Vorstellung gar nicht so fremd, wie einfach es sein soll, Süchte zu entwickeln. Abhängigkeiten. In meinem Fall nur schwerlich von Alkohol oder anderen Substanzen sondern von Worten, Texten, Geschichten. Aber immer wenn ich von Büchern besessen bin, sie nicht aus der Hand legen kann, sie regelrecht inhaliere, wünsche ich mir genau dieses Gefühl immer und immer wieder. Viel zu selten bin ich besessen von Geschichten. Also so richtig mein-restliches-Leben-liegt-brach-besessen. Vielleicht ist das auch ganz gut so. Denn wenn ein Buch an meinen Händen festzuwachsen scheint, dann zu den denkbar ungünstigsten Zeitpunkten. Wie letztens während der Buchmesse, als mir Caroline & West begegneten.

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Rezension: November 9 von Colleen Hoover

Irgendwann im letzten Jahr wurde ich mit einer Existenz aus meiner Vergangenheit konfrontiert, die ich ganz bewusst ins Vergessen geschubst hatte. Manchmal kreuzen Menschen, die wir hinter uns gelassen haben, doch wieder unseren Weg und wir haben gar keine andere Wahl. Ich glaube, diese Momente testen, ob wir wirklich weitergezogen sind oder uns nur etwas vormachen. Diese Augenblicke geben uns die Möglichkeit, stolz auf uns zu sein, wenn wir eben keinen Hass, Groll oder gar Wehmut verspüren, sondern sich plötzlich das Gefühl einstellt, dass alles, was passiert ist, richtig war. Das ist schön, irgendwie wichtig. November 9 von Colleen Hoover bedeutet mir viel, weil die Geschichte von schicksalhaften Begegnungen und falschen Entscheidungen, dem Loslassen, der Zeit und dem Erfüllen der eigenen Träume erzählt. Die Schattenseiten des Lebens einfängt. Und zeigt, dass am Ende alles Sinn ergibt.

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Rezension: Ugly Love von Colleen Hoover

Es ist nicht allzu lange her, da habe ich das Genre New Adult für seine üblichen Klischees verteufelt und angesprochen, was ich nicht mehr sehen kann. Für Zwischendurch und zum Entspannen sind diese Bücher wahrlich perfekt: leichte Liebesgeschichten, witzige Charaktere, dunkle Geheimnisse und explizite Intermezzi, die das Ganze deutlich vom Jugendbuch abgrenzen. Wo normalerweise der Vorhang fällt, geht es hier erst richtig los! Aber kennst du eines, kennst du alle, dachte ich irgendwann. Meistens im College verortet, hat die Protagonistin an einer schwierigen Geschichte aus ihrer Vergangenheit zu knabbern und wenn der Bae langkommt, hilft er ihr prompt bei der Überwindung all ihrer Ängste, es geht heiß her und dann folgt nach einigen weiteren, hineingepressten Konflikten das Happy End. Folgebände inklusive und irgendwann feiern alle Paare eine lustige Grillparty! Oh my. Ich dachte wirklich, das Genre kann mich nicht mehr überraschen. Dann trat Colleen Hoover in mein Leben.


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9 Gründe, um die Luna-Chroniken zu lesen

Nur wenige Minuten ist es her, dass ich den vierten Teil der Luna-Chroniken „Wie Schnee so weiß“ beendet und über die Perfektion der letzten Seiten einige Tränen vergossen habe. Letzteres habe ich übrigens am Morgen schon groß angekündigt, weswegen sich niemand wunderte, als ich nachmittags etwas verheult rumlief. Ich habe eine epische Geschichte beendet. Eine, auf deren Abschluss ich fast ein Jahr – aber für meine Begriffe eine halbe Ewigkeit – gewartet habe. Mein erster Beitrag auf diesem Blog handelte von Cinder und der Clique. Ich habe während des Lesens gelitten, gejauchzt, gelacht und gefeiert – nun fühle ich mich, als hätte man auch mir einen Fuß amputiert und leider fehlt mir noch die Prothese. Ich versuche die Leere in meinem Inneren mit diesem Beitrag zu füllen, in dem ich neun Gründe nenne, wieso man diese Reihe meiner Meinung nach unbedingt gelesen haben muss.

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Rezension: Dark Elements – Steinerne Schwingen von Jennifer L. Armentrout

Normalerweise lasse ich Bücher eine Weile liegen, eh ich sie rezensiere, damit ich mich von Himmel-hoch-jauchzend oder Zu-Tode-betrübt auf Normalmodus einpegeln kann. Heute liegt mein Herz zwar noch am Boden, aber ich muss die Rezension einfach sofort verfassen! Im Rahmen meines Beitrags zur Lovelybooks Themenchallenge 2016 habe ich subtil angedeutet, dass ich gerne Dark Elements lesen würde und die Hoffnung geäußert, meine Mama würde diese Zeilen vielleicht sehen und meinen Wunsch vermerken. Was sie dann auch tat! Die Konsequenz war, dass Mama nicht lang fackelte und schon flatterte zwei Tage später der erste Teil von Dark Elements ins Haus – meine Freude hätte nicht größer sein können! By the way – wow, dieser Blog bringt mir wirklich Glück. Ich ließ also sofort alle anderen Bücher liegen und widmete mich an meinem freien Sonntag voll und ganz Roth.

  
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Rezension: Royal Passion von Geneva Lee

„Wenigstens ist Prinz Harry noch zu haben.“ Es war der frühe Nachmittag des 29. April 2011. Meine Freundin kommentierte die Zusammenschnitte der royalen Hochzeit im Fernsehen und prostete dem Brautpaar zu. Wir trugen mittelalterliche Kleider und hatten unsere Fahrräder in Pferde verwandelt (mehr schlecht als recht).
„Prinz Harry ist eh viel attraktiver.“ Ich mischte gerade Kirschsaft und Batida de Coco in einer leeren Colaflasche zusammen, was sich aufgrund des Pegels anlässlich unseres letzten Schultages als schwieriger erwies, als erwartet. Natürlich hatten wir William & Kate unseren Tribut gezollt, in dem wir unser Motto in ‚Westminster Abi – Der Adel geht‘ umformuliert hatten.
„Wir haben Chancen, weißt du? Wir sind auch bürgerlicher Abstammung.“
„Setz‘ es auf die Liste.“ In dem Moment verkippte ich natürlich wertvollen Alkohol, was man vielleicht als schlechtes Omen für den weiteren Tagesverlauf hätte nehmen können. Das war – aus gutem Grund – der letzte Tag, an dem ich Batida de Coco trank.

Jedoch war es nicht das letzte Mal, dass eine meiner Freundinnen eine – zuweilen sexuelle – Anspielung auf Prinz Harry machte. Nein, Königshäuser provozieren Frauen auf der ganzen Welt geradezu, sich auszumalen, wie es wohl wäre, einen Prinzen an der Angel zu haben. Geneva Lee hat dazu einen erotischen Liebesroman geschrieben und dürfte damit zahllosen Fantasien zuträglich sein. Dank des Bloggerportals Randomhouse durfte ich „Royal Passion“ vorab lesen.

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