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Gilmore Girls: A Year in the Life // Ein Gedankenprotokoll

Lange habe ich auf das Gilmore Girls Revival hingefiebert und hier einen absoluten Fangirl-Beitrag verfasst, was mir die Serie bedeutet. Pünktlich um neun Uhr am Freitag startete ich dann auch Netflix und reiste zurück nach Stars Hollow zu Lorelai und Rory. Gegen 16.30 Uhr – ich erinnere mich so genau, weil eine Freundin noch auf Arbeit saß und mich bedrängte, ihr doch endlich die Auflösung #teamlogan oder #teamjess zu verraten – war ich durch und absolut fertig mit den Nerven. Leider nicht, weil das Revival mich komplett überzeugen konnte – aber dazu heute mehr in der Review zu A Year in the Life.

Ja, ich habe lange gebraucht, um mich zu sammeln – Jess hat mir dabei wunderbar geholfen und wir waren uns ziemlich einig, ihre Gedanken verlinke ich euch hier. Und ja, dieser Beitrag enthält viele Spoiler zu den neuen Folgen, also erst nach dem Gilmore-Girls-Konsum lesen!

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Eine Liebeserklärung und 6 Tipps, damit das Gilmore Girls Revival perfekt wird

„I‘m feeling very lost these days.“

Immer, wenn ich Rory diese Worte sagen hörte – und das geschah in den letzten Tagen zwangsläufig oft, da ich mir den neuen Trailer mehrmals am Tag ansah, um die Vorfreude vollends auszukosten – überkam mich eine Gänsehaut. Uns verband immer einiges, so kitschig das auch klingen mag. Aber ich habe eine ebenso tolle Beziehung zu meiner Mutter, ich liebe Bücher so lange, dass ich den Anfang kaum datieren kann und ich wuchs in einer Kleinstadt auf, die fast jedes Wochenende irgendein Fest feiert.


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Traumpaare aus der Serienwelt // Die Psyche eines Fangirls

Ich bin ein Shipper und ich stehe dazu. In meinem Freundeskreis ist das kein Geheimnis und auch die Leute, die mich neu kennenlernen, erkennen das ziemlich schnell. Erst vor kurzem brachte es ein Kumpel beim obligatorischen Serien-Auswerten auf den Punkt, als er mich fragte: „Sag mal, du brauchst aber immer irgendein Pärchen zum Anschmachten, oder?“ Dabei hatte ich lediglich gesagt, dass ich die Chemie zwischen Norma und Romero aus Bates Motel liebte – tze! Na gut, er hatte recht. Sehr sogar. Mein Freund hätte nur nicht sofort eifrig nickend und in High-Five-Manier beipflichten müssen.

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Gilmore Girls: A Year in the Life – worauf wir uns freuen können

In wenigen Monaten ist es endlich soweit. Die Mini-Serie Gilmore Girls: A Year in the Life wird voraussichtlich im Herbst auf Netflix starten. Bereits Anfang dieses Monats ist die gesamte ursprüngliche Serie zum Rewatch und Vorfreuen auf Netflix live gegangen. Aber was bedeutet Mini-Serie eigentlich? Sind alle Charaktere des Originals wieder am Start, wie viele Folgen wird es geben und wie viel Zeit ist vergangen? Heute möchte ich euch ein kleines Update geben, damit ihr bestens informiert die Vorfreude genießen könnt.

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9 Lieblingsserien – und wie sie mein Leben bereichert haben

Wahrscheinlich wundert es niemanden, dass ich im Vorfeld dieses Beitrags Schnappatmung bekam. Wie könnte ich auch nicht? Medienmädchen existiert seit über einem Jahr und noch nie habe ich eine Liste mit meinen absoluten Lieblingsserien veröffentlicht. Wieso? Weil mir Entscheidungen im Serienbereich irgendwie schwer fallen. So viele habe ich geschaut, so viele für gut befunden und doch beschränken sich neun auf die Crème de la Crème. Das kann einen schon mal in Zwiespälte treiben. Natürlich habe ich einige, die ich immer und überall nenne – auch im Vorstellungsgespräch. Bei anderen musste ich aber wirklich überlegen, ob sie den Platz in den Top 9 überhaupt verdienen und mich fragen, was sie mir eigentlich bedeuten oder wieso sie mir überhaupt einfallen. Aber genug der langen Vorrede!

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7 gute Gründe, um sich Gilmore Girls anzuschauen

Ich bin schon ganz aufgeregt. Seitdem feststeht, dass es eine vierteilige Mini-Serie von den Gilmore Girls geben wird, bin ich eifrig am überlegen, wie es weitergehen könnte. Ich bin Gilmore-Girls-Fan der ersten Stunde, meine absolute Lieblingsserie, die ich so oft gesehen habe, dass ich mitsprechen kann.

Worum geht’s?

Wie es der Name schon vermuten lässt, geht es um die Gilmore Girls Lorelai und Rory. Lorelai ist mit 16 schwanger geworden. Ihre vermögenden Eltern waren davon aber gar nicht begeistert. Daraufhin beschließt Lorelai, auf eigene Faust loszuziehen und ihr Leben und das ihrer Tochter Rory in die Hand zu nehmen. Dabei kommen sie zunächst im Independence Inn in Stars Hollow unter. Die zwei schlagen sich durchs Leben und nehmen die Situationen wie sie kommen. Lorelai hat sich vom Dienstmädchen zur Geschäftsführerin des Independence Inn hochgearbeitet. Als Rory mit 16 auf eine Elite-Schule gehen möchte, um ihren Traum vom Studium in Harvard wahr werden zu lassen, muss Lorelai das erste Mal seit Rorys Geburt ihre Eltern um Hilfe bitten. Das kostet sie einiges an Überwindung, bietet aber die Möglichkeit wieder eine Beziehung zu ihren Eltern aufzubauen. Für alle, die die Serie nicht kennen, kommen hier sieben Gründe, um das unbedingt zu ändern.

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