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Medienmonate 09/2016 | 10/2016 | 11/2016: meine Highlights

Long time no Medienmonat und der Grund dafür ist ziemlich simpel: nach der Heimkehr aus dem langen Urlaub und dem Beginn der Masterarbeit hatte ich einfach keine Lust mehr – zunächst auch überhaupt nicht aufs Bloggen, was dann aber glücklicherweise durch die Frankfurter Buchmesse wieder geändert wurde. Nur leider konnte ich mich nicht motivieren, meine Lese- und Schaustatistik niederzuschreiben. Obwohl Statistik ja sowieso übertrieben ist, immerhin kann man mich mit Zahlen jagen.

Lange Rede, kurzer Sinn – das Positive am Medienmonat ist für mich, dass ich trotz meiner chaotischen App-Führung sehe, was ich denn alles so medienmäßig konsumiert habe. Pro: ich verliere nicht den Überblick. Contra: man muss auch Zeit finden, den Medienmonat zu schreiben. Zurzeit bin ich stark am überlegen, wie ich mich ab Januar organisiere – was ich anders machen werde, was über Bord fliegt, was bleibt und was neu dazukommt. Privat interessiere ich mich zum Beispiel verstärkt für Sachbücher und Ratgeber und hab einen ganzen Haufen auf der Wunschliste oder bereits zuhause.

Ich kann ja an Weihnachten mal in mich gehen und überlegen, wie ich damit weiter verfahre – jetzt kommen erstmal meine Lesemonate, TV-Show-Obsessionen sowie die filmischen Highlights.

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Meine Urlaubs-Lektüre // Devise: Viel ist auch nicht genug

Eine gute Planung und minimale Überschätzung sind die halbe Miete, wenn es um die Lesestunden im Urlaub geht. Meistens fliegen die Seiten am Strand nur so dahin, doch dieses Jahr verspricht anders zu werden, denn wir werden nicht faul herumliegen, sondern ständig auf Achse sein. Umso schwieriger war es darum für mich, abzuschätzen, wie viel ich lesen werde. Das weiß ich übrigens immer noch nicht und trotzdem habe ich eine wilde kindle-Party geschmissen und den Mit einem Klick kaufen-Button im Sekundentakt gedrückt. Ist ja nicht so, als gäbe es in den USA für den Fall der Fälle keine Buchläden, wagen mich manche Menschen zu erinnern und ernten dafür einen bösen Blick.

Aber wirklich: the struggle is real! Wie nennt man die Angst, dass einem im Urlaub die Bücher ausgehen? Ich spüre zumindest einen Krampf in der Brust, wenn ich daran denke, dass die meiste Lektüre auf meinem iPad ruht und ich schön bescheuert wäre, wenn ich mir den Koffer mit Büchern volllade. Eins nehme ich zwar wegen Instagram – schlagt mich ruhig links und rechts – mit, aber eben nur eins. Oh Gott.

Genug geheult, es wäre immerhin bezeichnend, wenn ich Ende September wieder komme und euch mitteile, dass ich es nicht geschafft habe, zu lesen. Haha, dann schlagt mich bitte noch mal. Aber solange wir in Bahn, Flugzeug und Bus sitzen, sollte das zumindest nicht geschehen.

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