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Medienmonat 07/2016: Mein bester letzter Sommer, Samariter, 902010, The Danish Girl

Der Juli war schon immer mein liebster Monat im Jahr, denn zum einen feiere ich da meinen Geburtstag und zum anderen waren zu Schulzeiten meistens Ferien. Als die Uni losging, wurde der Sommermonat zwar des Öfteren vom Bulimielernen überschattet, aber auch das konnte mir die Freude nicht verderben. Ach ja, ich liebe den Sommer (auch wenn das gerade wahrlich keiner ist), warme Tage, Urlaube, Gärten, Eis, luftige Klamotten und die Seele baumeln zu lassen! Bei Sonnenschein nicht in der Bibliothek hocken zu wollen, kann einem auch niemand verübeln.

Medienmäßig startete der Monat eher mau – wie dann doch so viel zusammenkommen konnte, ist mir ein kleines Rätsel.

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Rezension: Calendar Girl – Verführt von Audrey Carlan

Mit tellergroßen Augen starrte ich auf den Satz, der die Liebesgeschichte Calendar Girl mit Pretty Woman verglich – nur eben als heißere Variante anpries. Die Geschichte um Richard Gere, der Julia Roberts aus der Gosse zog, ließ vor 26 Jahren viele Frauenherzen höherschlagen und verklärte wahrscheinlich auch mehr als ein paar Sinne. 26 Jahre sind eine lange Zeit, um die Dinge neu zu erfinden oder es zumindest zu versuchen. Die Gosse wird beispielsweise zu einem High Class Escort Service, bei dem die Mädchen in zehn Monaten mehr verdienen als die meisten Studienabsolventen in zehn Jahren und der heiße, reiche Kerl wird mit 10 multipliziert, denn einer reicht nicht. Doch der Vergleich irritierte mich nicht so sehr wie das Wort Liebesgeschichte. Hatte ich das richtige Buch gelesen? Denn eine Liebesgeschichte ist Calendar Girl in meinen Augen nicht – auch wenn das Wort Liebe erstaunlich oft verwendet wird.

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