Burger 100% Selfmade

Ja gut, 100% ist vielleicht ein wenig utopisch, selbst für die hardcore clean-eater. Denn Gurken habe ich noch nicht selbst eingelegt und auch noch keine Tomaten und Salat selbst gezogen (Ich habe ja nicht mal einen Balkon). Aber alles andere lässt sich bei dem Soulfood schlechthin mit ein wenig Arbeit super selbst herstellen. Und das Beste daran: Der Burger kommt bei vollem Geschmackserlebnis definitiv fett- und kalorienärmer daher als sein Fastfood-Pendant. Auch die dazugehörigen Pommes und natürlich der Ketchup können leicht von Hand zubereitet werden.

Mein Burger wird mit einem Putenhack-Patty belegt, was deutlich weniger Fett als ein Rinderpatty hat, aber mindestens genauso lecker schmeckt. Vor allem bei der Soße stehen euch alle Türen offen, euren Burger ganz nach eurem Geschmack zu gestalten. Eher süßlich-indisch mit Curry oder scharf und fruchtig mit Tabasco – die richtige Soße ist das A und O beim Burger bauen.

Weiterlesen