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9 Lieblingsserien – und wie sie mein Leben bereichert haben

Wahrscheinlich wundert es niemanden, dass ich im Vorfeld dieses Beitrags Schnappatmung bekam. Wie könnte ich auch nicht? Medienmädchen existiert seit über einem Jahr und noch nie habe ich eine Liste mit meinen absoluten Lieblingsserien veröffentlicht. Wieso? Weil mir Entscheidungen im Serienbereich irgendwie schwer fallen. So viele habe ich geschaut, so viele für gut befunden und doch beschränken sich neun auf die Crème de la Crème. Das kann einen schon mal in Zwiespälte treiben. Natürlich habe ich einige, die ich immer und überall nenne – auch im Vorstellungsgespräch. Bei anderen musste ich aber wirklich überlegen, ob sie den Platz in den Top 9 überhaupt verdienen und mich fragen, was sie mir eigentlich bedeuten oder wieso sie mir überhaupt einfallen. Aber genug der langen Vorrede!

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Medienmonat 05/2016: Outcast, Bates Motel, Quantico, Deadpool, Grischa…

Heute Morgen stand ich in der Küche und hatte eine Eingebung, denn Fran Fine machte gerade eine Bemerkung über die us-amerikanische Politik und mein Hirn verknüpfte die Anspielung automatisch. Sie sagte etwas in der Art, dass sie wohl auch mal Praktikantin im Weißen Haus war oder eine werden könne, was mich zum Lachen brachte. Gleichzeitig fragte ich mich, wann die ganze Lewinsky-Affäre um Bill Clinton eigentlich in mein Alltagswissen geflossen war, denn 1998 war ich sechs Jahre alt und Puppen und Lego standen gewiss höher im Kurs als Politik oder Nachrichten. Und dann hatte ich die Antwort: Serien. Ich hatte mein Wissen von Fran Fine und Lorelai Gilmore! Damit wäre bewiesen, dass Serien mitunter das Allgemeinwissen fördern können. Was der Mai alles für mich bereithielt, gibt es heute.


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