7 Gründe für einen Doctor’s Diary-Marathon

Ohne übertreiben zu wollen – oh, wenn es schon so anfängt! – Doctor’s Diary ist meine liebste Arztserie. Die sprießen ja seit jeher aus dem Boden, einige gelten als Urgesteine, andere halten sich bis heute und ein paar flimmerten nur kurz über die Mattscheibe. Was haben allerdings Emergency Room, Grey’s Anatomy, Private Practice und Royal Pains gemeinsam? Ich bin kein Fan oder war es nur ein paar Jahre. Natürlich habe ich in alle und noch viel mehr reingeschaut, aber auf emotionaler Ebene war mir das meiste einfach zu anstrengend. Trauer hier, Unglück da und zu wenige Entlastungsmomente förderten meinen Absprung. Noch heute jagt der Gedanke an die vielen Heul-Attacken, die mir Grey’s Anatomy bescherte, einen Schauer über meinen Rücken. Wie meine Oma, die gerne in Die Schwarzwaldklinik oder Dr. Stefan Frank – Der Arzt dem die Frauen vertrauen reinschaltete, besann ich mich auf die deutsche Unterhaltungsindustrie. Seither finde ich mich jährlich in einem Doctor’s Diary-Marathon wieder. 7 Gründe, wieso sich die Serie lohnt.


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Sieben Gründe für sechs Staffeln und zwei Filme „Sex and the City“

In der zehnten Klasse träumten meine beste Freundin und ich das erste Mal von einer Reise nach New York City – und als wir sechs Jahre später zusammen am Times Square standen und die Sonne zwischen den Häuserschluchten unterging, wusste ich genau zwei Dinge. Zum einen, dass die folgenden Tage die bis dato besten meines Lebens werden würden und zum anderen, dass ich mein Herz verloren hatte, ohne diese Stadt je kennengelernt zu haben. Was mich schon vorher ganz verrückt nach New York machte? Der Big Apple spielte die Hauptrolle in einer meiner Lieblingsserien: Sex and the City.

Hier folgen sieben Gründe, wieso Ihr die Serie unbedingt anschauen oder rewatchen müsst!

New York, BB Bridge_NYC

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Serien der 2000er – Sieben Gründe für „King of Queens“

Ich hatte als Schüler einen straffen Stundenplan. Allerdings stand der nicht in meinem Hausaufgabenheft sondern in der Fernsehzeitung. Als ich meinen ersten Fernseher bekam, eröffnete sich mir die Welt des After-Schule-TV-Programms. Ich muss schon zugeben, ich habe recht viel ferngesehen, wenn nicht gar zu viel (was mit den Jahren aber glücklicherweise auch weniger geworden ist).

Ich wusste ganz genau, wann auf welchem Sender welche Serie lief. Vor allem war ich ein begeisterter Sitcom-Fan (bis auf die Momente, in denen man bewusst diese eingespielten Lacher wahrnimmt. Vermeidet diesen Gedanken mit aller Kraft – es ist wie das Ticken einer Uhr, wenn man Schlafen will).
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