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Die Jahresfavoriten der Medienmädchen

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es wird Zeit, das Ganze medientechnisch Revue passieren zu lassen. Bevor wir also den Tequila für morgen kalt stellen, Leckereien vorbereiten und uns mental auf den Rutsch ins neue Jahr vorbereiten – wahlweise unsere Neujahrsvorsätze und Bucket Lists aktualisieren – küren wir die Highlights der letzten Monate. Hier kommen unsere Jahresfavoriten!

Clarke

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Kinoreview: Everest

Unter normalen Umstände würde ich mir einen Film wie „Everest“ eigentlich nicht anschauen. Weil ich eh eine Abneigung gegen Wandern habe? Und gegen klirrende Kälte? Sicherlich.

Allerdings war die Auswahl an englischen Filmen in einem polnischen Kino bei meinem letztwöchigen Krakau-Kurztrip nicht so enorm groß, sodass ich mich zwischen dem „Marsianer“, „Everest“ und „Sicario“ entscheiden musste. Da ich aber noch weniger Lust auf amerikanische Weltallaction noch auf amerikanische Kriegsaction hatte (wohlgemerkt: es war nachmittags um zwei und die wohl eh unpassendste Tageszeit für dunkle Kinoräume), erschien mir die weite, weiße Landschaft des Himalayas doch das Erträglichste.

Aber ich muss immer wieder betonen wie gut es doch ist, so wenig wie möglich über einen Film zu wissen, den man sich im Kino ansehen möchte. So bin ich vollkommen unvoreingenommen in die Geschichte des Expeditionsleiters Rob Hall, der alljährlich eine Reisegruppe an Amateur- und Profibergsteigern den Mount Everest hinauf begleitet, eingetaucht. Und gleich zu Anfang dieser Rezension muss ich sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war. Denn „Everest“ war einer der spannendsten und bewegendsten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Umso schrecklicher, dass die Geschichte auf tatsächlichen Ereignissen aus dem Jahr 1996 basiert.

 

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