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Medienmonate 09/2016 | 10/2016 | 11/2016: meine Highlights

Long time no Medienmonat und der Grund dafür ist ziemlich simpel: nach der Heimkehr aus dem langen Urlaub und dem Beginn der Masterarbeit hatte ich einfach keine Lust mehr – zunächst auch überhaupt nicht aufs Bloggen, was dann aber glücklicherweise durch die Frankfurter Buchmesse wieder geändert wurde. Nur leider konnte ich mich nicht motivieren, meine Lese- und Schaustatistik niederzuschreiben. Obwohl Statistik ja sowieso übertrieben ist, immerhin kann man mich mit Zahlen jagen.

Lange Rede, kurzer Sinn – das Positive am Medienmonat ist für mich, dass ich trotz meiner chaotischen App-Führung sehe, was ich denn alles so medienmäßig konsumiert habe. Pro: ich verliere nicht den Überblick. Contra: man muss auch Zeit finden, den Medienmonat zu schreiben. Zurzeit bin ich stark am überlegen, wie ich mich ab Januar organisiere – was ich anders machen werde, was über Bord fliegt, was bleibt und was neu dazukommt. Privat interessiere ich mich zum Beispiel verstärkt für Sachbücher und Ratgeber und hab einen ganzen Haufen auf der Wunschliste oder bereits zuhause.

Ich kann ja an Weihnachten mal in mich gehen und überlegen, wie ich damit weiter verfahre – jetzt kommen erstmal meine Lesemonate, TV-Show-Obsessionen sowie die filmischen Highlights.

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Medienmonat 08/2016: Fangirl, It ends with us, Stranger Things, Teen Wolf & zu viele Filme

Ich glaube, noch nie war ein Medienmonat so pünktlich online wie dieser, das liegt aber auch schlicht daran, dass ich ihn bereits am 20.08. in Angriff genommen und dann fleißig aufgefüllt  habe – zählt das dann überhaupt als ganzer Monat? Zumindest filmtechnisch habe ich Anfang August schon ziemlich vorgelegt.

Ist wirklich schon September? Ich weiß, das hängt euch bestimmt schon zu den Ohren raus und jeder wundert sich immer wieder, wohin das Jahr verschwunden ist, aber ich finde die Zeit wirklich gruselig. Kaum vorstellbar, dass das Leben später mit Job, Kindern und Routine noch mehr vor an uns vorbeijagen soll – so habe ich das zumindest gehört und dann steht man selber irgendwann da und sagt so Sachen wie „Sie werden so schnell erwachsen!“. Gruselig. Aber ein Gutes hat das Ganze natürlich: bald kommt die neue Staffel The Walking Dead! Und Teen Wolf! Man soll ja positiv denken.

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Medienmonat 07/2016: Mein bester letzter Sommer, Samariter, 902010, The Danish Girl

Der Juli war schon immer mein liebster Monat im Jahr, denn zum einen feiere ich da meinen Geburtstag und zum anderen waren zu Schulzeiten meistens Ferien. Als die Uni losging, wurde der Sommermonat zwar des Öfteren vom Bulimielernen überschattet, aber auch das konnte mir die Freude nicht verderben. Ach ja, ich liebe den Sommer (auch wenn das gerade wahrlich keiner ist), warme Tage, Urlaube, Gärten, Eis, luftige Klamotten und die Seele baumeln zu lassen! Bei Sonnenschein nicht in der Bibliothek hocken zu wollen, kann einem auch niemand verübeln.

Medienmäßig startete der Monat eher mau – wie dann doch so viel zusammenkommen konnte, ist mir ein kleines Rätsel.

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Medienmonat 06/2016: Quantico, Game of Thrones, Confess uvm.

Der Juni ist im wahrsten Sinne des Wortes an mir vorbeigeflogen! Zurück in Leipzig hatte ich eigentlich viele vergnügliche Dinge geplant, die mir den Sommeranfang versüßen sollten – und dann kam alles ganz anders. Denn ich wurde das erste Mal seit Jahren wieder richtig krank und es war eine Odyssee. Wer noch der romantischen Vorstellung nachhängt, wenn man richtig krank sei (nicht das Sportunterricht-Krank), könne man den ganzen Tag Serien schauen und Bücher lesen und entspannen: leider nein. Im Fieberwahn schwitzte ich lediglich meine Klamotten voll und verlor fünf Kilo Wasser, sodass ich gut über den Victoria’s Secret Laufsteg hätte spazieren können, insofern ich die Kraft gehabt hätte, aufzustehen.  Der Infekt begleitete mich zwei Wochen, ich wurde süchtig nach Bonbons, um den Antibiotika-Geschmack zu übertünchen und musste notgedrungen vegan und ohne Obst leben. Danach ging es allerdings bergauf – auch was den Medienkonsum anging.


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Medienmonat 05/2016: Outcast, Bates Motel, Quantico, Deadpool, Grischa…

Heute Morgen stand ich in der Küche und hatte eine Eingebung, denn Fran Fine machte gerade eine Bemerkung über die us-amerikanische Politik und mein Hirn verknüpfte die Anspielung automatisch. Sie sagte etwas in der Art, dass sie wohl auch mal Praktikantin im Weißen Haus war oder eine werden könne, was mich zum Lachen brachte. Gleichzeitig fragte ich mich, wann die ganze Lewinsky-Affäre um Bill Clinton eigentlich in mein Alltagswissen geflossen war, denn 1998 war ich sechs Jahre alt und Puppen und Lego standen gewiss höher im Kurs als Politik oder Nachrichten. Und dann hatte ich die Antwort: Serien. Ich hatte mein Wissen von Fran Fine und Lorelai Gilmore! Damit wäre bewiesen, dass Serien mitunter das Allgemeinwissen fördern können. Was der Mai alles für mich bereithielt, gibt es heute.


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Medienmonat 04/2016: Entourage, Legend, Game of Thrones & mehr

Freunde und Familie pflegen zu sagen, dass man mir meine Gefühle an der Nasenspitze ablesen kann. Keine Gesichtsfarbe verrät beispielsweise mehr Beschämung als meine, was zuweilen zu seltsamen, missverständlichen Situationen führen kann. Erst vor ein paar Monaten sah ich einen Kerl, der wie die Faust auf’s Auge – welch seltsamer Ausdruck! – meiner Vorstellung eines Buchcharakters für eine meiner Geschichten entsprach. Das Resultat dieses Aufeinandertreffens war, dass ich mir in der ersten Sekunde vorstellte, wie das damals mit dem Brief aus Hogwarts einfach schief gegangen sein musste, denn wie sonst konnte dieser Typ da drei Meter entfernt stehen – ich musste ihn mit einem nonverbalen Zauber geradewegs aus meinen Gedanken manifestiert haben! Als er guckte, verschluckte ich mich an meinem Kaffee – das war mir alles zu sehr wie das 1. Kapitel eines New-Adult-Romans. Inspirierend, ja. Aber ich war doch nicht bekloppt! Das Ganze war mir schrecklich unangenehm, in der Pause erzählte ich also schleunigst meinen Freundinnen davon, was prompt zur nächsten peinlichen Situation führte (Kapitel 2 eines New-Adult-Romans), nach der mein Kopf röter war als eine Tomate. Kurzum: der Typ verwechselte das alles ganz schnell mit Interesse, was mich richtig wurmte und… das Ende vom Lied war, dass ich noch 8 Arbeitstage vor mir hatte, um mit dieser unangenehmen Lage angemessen umgehen zu lernen. Aber eh ich weiter aus diesem Teil des Nähkästchens plaudere, schlagen wir schnell den Bogen zu dem Medienmonat: denn auf diesen hatte ich diesmal gar keinen Bock! Auch diesen Unmut konnte man mir gut vom Gesicht ablesen. Zurzeit zieht mich abends nach der Arbeit einfach nichts mehr vor den Laptop zum Bloggen, also entschied ich mich letztlich und ziemlich spät für einen Sprint durch meinen Medienkonsum – ich hoffe, das ist in Ordnung. Ab Juni geht es dann wieder andersrum! :)


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Medienmonat 03/2016: The Walking Dead, House of Cards, Broadchurch, Zoomania & Scheintot

War das nicht ein traumhaftes Wochenende? Ich finde nichts bezaubernder als den Frühling und bin noch ganz beschwingt! Na gut, wenn ich aus dem Fenster schaue, dann bietet mir der Montag noch nicht allzu viel an außer tristes Grau, aber vielleicht ist das ganz gut so. Eben ganz das Aprilwetter. Aber bevor wir uns noch lange über das Wetter unterhalten, starte ich am besten gleich mal mit meinem Medienmonat los.

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Medienmonat 02/2016: Wie Schnee so weiß, iZombie, Mozart in the Jungle, Dragonball Super

Als ich noch sehr jung war, wollte ich besonders eins: mehr Bulma und Vegeta Szenen! Aber da ich diese in Dragonball Z nicht wirklich bekam, musste etwas anderes her und ich widmete mich dem weiten Feld der Fanfictions. Witzigerweise zu einer Zeit, als man nicht im Internet surfen konnte, wenn gerade jemand im Haushalt telefonierte und noch pro Minute abgerechnet wurde – sorry, Mama! Fast hätte man mich vor den Datenflates wirklich nicht mehr vom Computer und Windows 97 wegbekommen, denn ja, der Augenblick mit sechs Jahren, als ich meinen ersten Manga von Dragonball in Händen hielt – der war magisch!

Wieso ich euch davon erzähle und nicht wie jeder in einem Rückblick betrauere, dass schon wieder ein Monat um ist? Weil der wunderbare, stressige Februar mich zurückführte zu einer alten Liebe. Ich begann mit dem Sequel Dragonball Super und endlich beglich sich eine längst offene Rechnung mit Akira Toriyama – denn ich kam in den Genuss von Bulma/Vegeta/Trunks- Familienaction! Manche Wünsche erfüllen sich eben erst nach dreizehn Jahren. Dragonball GT existiert in meinem Universum übrigens nicht. Jetzt müssen nur noch One Piece und Detektiv Conan enden! Aber genug von Animes, denn der Februar hielt noch weitere entlastungsfördernde Medien bereit…

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Medienmonat 01/2016: Colleen Hoover, Mr. Robot, Making A Murderer, The Revenant, The Hateful Eight

Seit ich meinen Medienkonsum dokumentiere, weiß ich nicht genau, ob sich das alles noch im gesunden Rahmen bewegt oder ich mir neue Entspannungsmöglichkeiten suchen sollte. Stellt euch die Welt mal ohne Medien vor! Man wäre gezwungen, sich über das Wetter zu unterhalten. Oder die Ernte. Small Talk wäre noch komplizierter als ohnehin schon. Ich finde es zumindest immer erfrischend, wenn man nach zwei, drei Minuten unangenehmen Geplänkel irgendwie in die Thematik Kino oder Serien abrutscht. Voilá – plötzlich fällt die Maske des Gegenübers und ihr merkt, dieser Mensch ist genauso verkorkst wie ihr! Binge Watching ist dieser Person nicht fremd, nein, sie hat nur einen sehr guten Concealer für die Augenringe.

Unterhaltungsmedien verbinden. Ich könnte mich beispielsweise stundenlang über Serien und Filme unterhalten – umso größer die Freude, wenn man jemanden trifft, mit dem man eine ähnliche „Das könnte ihnen auch gefallen“-Anzeige beim Streaminganbieter des Herzens teilt. Dann gibt es aber natürlich auch solche Menschen, welche die Medienleidenschaft mit Realitätsflucht abtun und meinen, man würde mit diesem eigennützigen Verhalten kein Stück die Welt verbessern oder fürchte einfach, sich seinen eigenen Problemen zu stellen. Wir kennen sie doch alle, oder? Bitch please kann man da ja leider nicht sagen. Also am besten einfach lächeln und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenigstens sind wir vorbereitet, wenn die Zombieapokalypse eintritt und beißen nicht zuerst ins Gras!

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Medienmonat 12/2015: Clockwork Princess, Star Wars, The Man in the High Castle…

In diesem Jahr habe ich mich für eine neue Art entschieden, mein Lese- sowie Medienverhalten zu dokumentieren – ich werde das Ganze einfach mit euch in Form von Monatsrückblicken teilen! Das ist dann auch tatsächlich eine Premiere, denn alle Listen, die ich je begann, um am Ende des Jahres zu wissen, wie viele Bücher ich insgesamt gelesen habe, sind im Sande verlaufen. Wer es noch nicht wusste: ich bin verdammt faul. Mein Zeitmanagement läuft zwar erstaunlich gut, jedoch größtenteils auf Kaugummipapier. Weder kann ich sagen, was ich vor zwei Wochen gegessen habe, noch was ich im November alles so gesehen oder gelesen habe. Traurig. Mein Hirn gleicht einem Sieb für vergnügungsvolle Stunden. Damit ist ab sofort Schluss! Denn die Beiträge zu meinen Monatsrückblicken (der Plural ist beabsichtigt und soll mein Unterbewusstsein von einer Routine überzeugen) werden Ordnung in das Medienkonsumchaos bringen. Vielleicht kann ich euch ja auch bei dem ein oder anderen Buch, Film oder Serie inspirieren oder euch kostbare Stunden ersparen? :)

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