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Rezension Trust Again | Mona Kasten

Bücher vorzubestellen war eigentlich noch nie mein Ding, denn ich kenne meine Wunschliste und Erscheinungstermine genauso auswendig, wie ich alle Naley-Dialoge aus OTH mitsprechen kann. Und doch kribbelte es mir nach dem Ende von Begin Again und einer grandiosen Leseprobe so in den Fingern, dass ich einfach nicht anders konnte, also Band 2 sofort in den Warenkorb zu klicken. Oh my… wie soll ich all die Emotionen überwinden? In ganz kurzen Worten: Trust Again war ein wundervolles Lesevergnügen!

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Rezension: Begin Again von Mona Kasten

Das Genre New Adult und ich haben ja eine recht schwierige Beziehung, denn oftmals in den Himmel gelobte Autorinnen wie Jennifer L. Armentrout und Cora Carmack lassen mich eher kalt oder mein Herz im negativen Sinne rasen. Denn wenn sich die Charaktere nach Band 24 dann alle einmal zum Grillfest treffen, vergeht es mir so richtig vor lauter happy ever after. Und dann gibt es wiederum Geschichten, bei denen ich weder Stirnfalten fürchten muss, noch meinen Kopf auf die Tischplatte fallen lasse, sondern all die Emotionen spüre, die wohl beabsichtigt waren – bestes Beispiel Caroline and West: Überall bist du von Ruthie Knox.

Auf Mona Kastens ersten New-Adult-Roman war ich wirklich gespannt, habe sogar vorbestellt und mitgefiebert und als ich das Buch dann in den Händen hielt, musste ich sofort loslesen!


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Rezension: Dem Abgrund so nah von Jessica Koch

Dem Abgrund so nah ist der zweite Teil der Danny-Trilogie von Jessica Koch. Den ersten Teil Dem Horizont so nah habe ich vor ein paar Monaten gelesen und bereits hier darüber berichtet. Die Trilogie befasst sich mit dem tragischen Schicksal von Danny. Im ersten Teil nahm uns Jessica Koch mit in ihre Beziehung zu Danny. Ihr erratet sicher was das bedeutet, die Trilogie beruht auf einer wahren Begebenheit. Obwohl man dazu sagen muss, dass Teil zwei und drei nicht aus Jessicas Perspektive erzählt sind, und zu einer Zeit spielen in der sie noch kein von Dannys Leben war. Daher beruhen die Bücher lediglich auf Erzählungen.

Im ersten Teil haben wir erfahren, dass Danny in seinem Leben bisher ziemlich viel ertragen musste. Nachdem durch ein Missgeschick sein ungeborener Bruder ums Leben kam, lief alles auf dem Ruder. Er wurde von seinem Vater misshandelt und vergewaltigt, über mehrere Jahre hinweg. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bekam er von seinem Vater auch noch HIV. Zudem hat er Bindungsschwierigkeiten und kann es nicht ertragen, angefasst zu werden. So weit, so schlecht.

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Bücher, die ich nie zu Ende gelesen habe

Für gewöhnlich hasse ich es, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Irgendwie ist es für mich Verschwendung, entweder von Geld oder von Zeit, die ich bisher investiert habe, ohne zu wissen, wie es endet. Zudem habe ich immer die Hoffnung, dass ich den Punkt einfach noch nicht erreicht habe, wo es besonders interessant und spannend wird. So habe ich mich also schon durch einige Bücher gequält, wie zum Beispiel 1200 Seiten Die Arena von Stephen King, war aber am Ende doch immer froh, dass ich es durchgezogen hatte.

Und doch stehen inzwischen einige Bücher in meinem Regal, die ich teilweise vor Jahren angefangen habe und wahrscheinlich nie zu Ende lesen werde. Diese Bücher möchte ich euch heute vorstellen, und versuchen zu erklären, warum ich mitten drin aufgehört habe.

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Rezension: Vielleicht morgen von Guillaume Musso

Die Romane von Guillaume Musso waren mir im Buchladen bereits öfter ins Auge gefallen. Eigentlich schlich ich schon seit einiger Zeit um Nacht im Central Park herum, aber schlussendlich landete doch zuerst Vielleicht morgen bei mir Zuhause, hauptsächlich weil es bereits im handlichen Taschenbuchformat erhältlich war.Guillaume Musso ist ein französischer Schriftsteller, der nach Marc Levy die Liste der meistverkauften französischen Autoren anführt.

Worum geht’s?

Die Hauptprotagonisten des Romans sind Emma und Matthew. Emma ist in New York Zuhause und hat noch an ihrer letzten Trennung zu knabbern. Matthew hingegen hat es um einiges schlimmer getroffen. Er muss sich in Boston nach dem Tod seiner Frau alleine um seine kleine Tochter kümmern. Ein einfacher Garagenflohmarkt könnte das Leben der beiden allerdings ganz schön durcheinander bringen.

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Rezension: Opus – Die Begegnung von Senta Richter

Manchmal wartet ein Buch so lange darauf, gelesen zu werden, dass ich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen habe, wenn es mich total umhaut. Ich habe das Problem längst für mich erkannt: viele Bücher auf meinem SUB spare ich mir für schlechte Zeiten auf, was totaler Schwachsinn ist und etwas, das ich schleunigst ändern sollte. Mit dem ersten Teil von Opus zog es sich schließlich so hin, dass im Juli bereits der zweite Teil erschien und ich noch nicht einmal den ersten kannte. Am Ende habe ich mir damit keinen Gefallen getan, denn Opus: Die Begegnung war genial.

Einmal damit begonnen, konnte ich mich gar nicht mehr von der Welt und Geschichte lösen und verstand, warum Belli mir so davon vorgeschwärmt hatte. Ich liebe das Gefühl, ein Buch zu lesen, dass mich total begeistert. Somit war Opus: Die Begegnung von Senta Richter eines meiner Monatshighlights und die Gründe dafür gibt es heute!

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Rezension: Calendar Girl – Verführt von Audrey Carlan

Mit tellergroßen Augen starrte ich auf den Satz, der die Liebesgeschichte Calendar Girl mit Pretty Woman verglich – nur eben als heißere Variante anpries. Die Geschichte um Richard Gere, der Julia Roberts aus der Gosse zog, ließ vor 26 Jahren viele Frauenherzen höherschlagen und verklärte wahrscheinlich auch mehr als ein paar Sinne. 26 Jahre sind eine lange Zeit, um die Dinge neu zu erfinden oder es zumindest zu versuchen. Die Gosse wird beispielsweise zu einem High Class Escort Service, bei dem die Mädchen in zehn Monaten mehr verdienen als die meisten Studienabsolventen in zehn Jahren und der heiße, reiche Kerl wird mit 10 multipliziert, denn einer reicht nicht. Doch der Vergleich irritierte mich nicht so sehr wie das Wort Liebesgeschichte. Hatte ich das richtige Buch gelesen? Denn eine Liebesgeschichte ist Calendar Girl in meinen Augen nicht – auch wenn das Wort Liebe erstaunlich oft verwendet wird.

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Rezension: Water – Der Kampf beginnt von Paolo Bacigalupi

Wenn ich über mögliche Endzeitszenarien nachdenke, dann spielen Zombies darin gemeinhin eine bedeutende Rolle. Über andere Möglichkeiten wie Ressourcenknappheit und Folgen des Klimawandels denke ich hingegen am liebsten gar nicht nach. Wenn dann doch lieber Zombies wie aus The Walking Dead, die man pfählen kann, aber bitte nicht solche, die klettern und springen können. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert und leider auch keine von AMC produzierte Serie.

Wir haben das Glück, in einem Land geboren worden zu sein, in dem man das Wasser aus der Leitung problemlos trinken und Wasser in jedem Supermarkt billig kaufen kann, Wasser einfach gar kein Problem ist und wir es vielleicht deswegen zuweilen verschwenden. Doch viele Menschen leiden auch im 21. Jahrhundert unter unzureichender Wasserversorgung und haben kein sauberes Trinkwasser. Die Zukunftsaussichten sind bei steigender Weltbevölkerung auch nicht unbedingt rosig, denn unsere Erde ist schon heute durstig. Das Szenario in Water – Der Kampf beginnt mag fiktiv sein, doch es hat mich sofort gefesselt, denn darin wird ein Krieg um die wichtigste Ressource zum Überleben geführt.

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