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Kinoreview: Blair Witch

Wie ihr hier vielleicht bereits gelesen habt, gehört Blair Witch Project zu meinen absoluten Lieblings-Horrorfilmen. Im Genre der Found-Footage-Film war Blair Witch Project auf jeden Fall ein Vorreiter. Genau den gleichen Ursprung hat nun auch die Fortsetzung Blair Witch, die gerade in den Kinos läuft. Anscheinend gab es wohl bereits im Jahr 2000 eine Fortsetzung unter dem Namen Book of Shadows: Blair Witch 2, die habe ich allerdings nicht gesehen.

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Drei Filme, auf die ich mich diesen Herbst freue

Im Herbst und Winter gehe ich überdurchschnittlich oft ins Kino und nach der langen Flaute in den letzten Monaten, freue ich mich richtig auf die kommenden Filme. Zu diesem Anlass haben mein Freund und ich wieder in ein Cinestar-Ticket investiert, weil man damit einfach am Wochenende – wenn eine Karte schon mal 12 Euro oder mehr kostet – noch am ehesten sparen kann. Heute soll es um drei Filme gehen, zu deren Erscheinen ich zeitnah ins Kino pilgern werde!

filmvorfreude

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Film-Tipp: Amanda Knox

Manche Mordfälle sind doch sehr rätselhaft und werden es auch für immer bleiben. Warum Verbrechen allerdings so eine große Anziehungskraft auf die Menschen ausüben ist mir nicht klar. Da Krimis und Thriller so beliebt sind, ich selbst zähle zu den Lesern, muss es aber etwas Besonderes haben. Für mich persönlich ist es einfach die Spannung, die bei Kriminalfällen meist um einiges größer ist, als beispielsweise bei Liebesromanen. Wenn die Spannung nicht stimmt, verliere ich schnell das Interesse. Ein realer Kriminalfall, der mich schon immer fasziniert hat, ist der Mord der 21-Jährigen Meredith Kercher. Die Austauschstudentin aus Großbritannien wurde 2007 in Italien ermordet. Im Fadenkreuz der Ermittlungen stand lange eine Person: Amanda Knox, oder auch der Engel mit den Eisaugen.

Netflix hat nun einen Film über die US-Amerikanerin und ihre Verwicklungen in den Mordfall veröffentlicht, den ich mir selbstverständlich sofort anschauen musste.

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Top 10 – Horrorfilme (Plätze 5-1)

Am Montag habe ich euch ja bereits meine Plätze zehn bis sechs der besten Horrorfilme aufgezählt. Und wie immer kommt das Beste zum Schluss. Heute geht’s weiter mit den Plätzen fünf bis eins.

Platz 5 – It follows

It follows gehört eher zu den schrägeren Horrorfilmen die ich bisher gesehen habe. Und das mag schon was heißen. Der Film stammt aus dem Jahr 2014 und handelt von einem Wesen, dass in verschiedenen Formen auftauchen kann und die Menschen verfolgt und tötet. Wenn der Fluch auf einem lastet kann man ihn nur loswerden, wenn man mit jemanden Sex hat. Dann geht der Fluch an die andere Person über. Sollte derjenige, der verfolgt wird sterben, geht der Fluch wieder an die vorherige Person zurück.

Schräg oder? Und man sollte die ersten paar Minuten auf jeden Fall aufpassen. Sonst rafft man irgendwann gar nichts mehr. Mir hat der Film besonders gut gefallen, weil die Thematik so außergewöhnlich ist und der Film sehr atmosphärisch inszeniert ist. Auch wenn hier die ganz großen Mindfuck-Moments fehlen, auf jeden Fall einer meiner liebsten Horrorfilme.
 

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Top 10 – Horrorfilme (Plätze 10-6)

Inspiriert von Robert Hofmanns Youtube-Kanal habe ich mir mal Gedanken über meine ganz persönliche TOP 10 der Horrorfilme gemacht. Das ist natürlich sehr subjektiv und gerade bei Horrorfilm sehr vom eigenen Geschmack abhängig. Aber vielleicht findet ihr ja den ein oder anderen Film, welchen ihr auch gut findet oder ein paar Schätze, die ihr noch nicht gesehen habt. Los geht’s!

Platz 10 – Orphan

Die Orphan handelt, die der Name es schon verrät, von einem Waisenkind namens Esther. Eine Familie, die einen schlimmen Schicksalsschlag zu verkraften hatte, adoptiert das Mädchen und schöpft wieder neue Hoffnung. Doch schon bald ereignen sich immer mehr Vorkommnisse, die zeigen, dass mit dem Kind irgendetwas nicht stimmt. Nachdem die Mutter herausfindet, dass die Adoptionspapier gefälscht sind, geriet die ganze Familie in Gefahr.

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Film-Klassiker: Rosemaries Baby

Horrorfilme gucke ich ja ziemlich gerne, wenn auch nicht unbedingt alleine. Einen Horrorfilm, den man sich aber auch alleine anschauen kann ist Rosemaries Baby, denn da ist der Horror eher unterschwellig verarbeitet. Keine Jumpscares und der Film spielt auch nicht die ganze Zeit im Dunkeln. Trotzdem ist er auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme, weswegen ich ihn euch heute ans Herz legen möchte.

Der Film stammt bereits aus dem Jahr 1968. Zu dieser Zeit haben sich Horrorfilme vor allem mit Okkultismus und Exorzismus befasst. Ein weiteres beliebtes Thema war die Wiedergeburt Satans, womit wir den Nagel hier bereits auf den Kopf treffen.

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Film-Tipp: Kein Ort ohne dich

Es war ein Feiertag in Leipzig, den wir irgendwie nicht wirklich auf dem Schirm hatten – typisch Studenten! – also beschlossen meine Freundinnen und ich nach dem Café spontan, ins Kino zu gehen, ohne zu wissen, was überhaupt lief. Und dann noch an einem Feiertag – ich muss wirklich Geld und wenig Sorgen gehabt haben! Dieser spontane Entschluss sorgte jedoch dafür, dass ich einen der besten Filme überhaupt sah und weil ich ihn erst vor Kurzem zum zweiten Mal gesehen habe und nochmals für gut befand, dachte ich, heute gibt es mal wieder einen kurzen und knackigen Film-Tipp…

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Film-Tipp: The Mask You Live In

Eigentlich bevorzuge ich fast immer Bücher oder Serien vor Filmen. Keine Ahnung warum, aber irgendwie schaffe ich es meistens nicht, den Film auch zu Ende zu gucken, selbst bei Filmen die ich wirklich mag (und ja, ich kann sieben Folgen einer Serie hintereinander gucken). Ausnahmen sind dabei wirklich gute Dokumentationen. Und Netflix hat einige davon im Angebot. Vor kurzem hatte ich bereits von Twinsters berichtet. Aufgrund einer Empfehlung sah ich mir nun auch The Mask You Live In an.

Infos zum Film

Maßgeblich für die Entstehung des Films verantwortlich, ist die Regisseurin Jennifer Siebel Newsom. Im Jahr 2011 wurde ihr Film Miss Representation auf dem Sundance Film Festival veröffentlicht. Durch das positive Echo zu diesem Film gründete sie die Organisation The Representation Project, welche sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschen von Stereotypen und sozialen Ungerechtigkeiten zu befreien. Also absolut kein leicht verdauliches Material.

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Documentary: Twinsters

Samantha lebt in Los Angeles als Schauspielerin, Anais lebt in London und studiert dort. Beide wissen nicht von der Existenz der jeweils anderen. Doch soziale Medien machen alles möglich und so stolpert ein Freund von Anais über ein Youtube-Video von Samantha. Er wird stutzig, wieso sieht das Mädchen in dem Youtube-Video Anais so verdammt ähnlich? Er schickt ihr einen Screenshot. Auch Anais ist überwältigt von der Ähnlichkeit und sie versuchen die fremde Doppelgängerin aus LA zu kontaktieren.

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Kinoreview: Me Before You

Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal mit meiner besten Freundin im Kino war, doch wann wir zuletzt eine Liebesschnulze angeguckt haben – das weiß ich noch ganz genau! Mit den Worten „Sam Claflin, der heiße Hecht spielt die männliche Hauptrolle“ lockte ich meine Freundin zu Love, Rosie – Für immer vielleicht. Der Film war wunderbar und ich tausendfach erleichtert, dass er mich nicht zum Heulen brachte! Vorgestern zog es uns dann in die Verfilmung von Me Before You und Sam Claflin, der heiße Hecht wirkte wieder Wunder.


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