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Jessica Winter: Bis du wieder atmen kannst & Solange du bleibst

Wenn ich bei Amazon mal wieder auf der Suche nach einem neuen Buch war, bin ich öfter über Jessica Winters Romane gestolpert, aber irgendwie sah mir das für meinen Geschmack immer etwas zu kitschig aus. Vor einigen Wochen hatte ich dann plötzlich Lust auf Kitsch und der erste Teil Bis du wieder atmen kannst landete auf meinem Kindle.

Teil 1 – Bis du wieder atmen kannst

Die Romane handeln von Julia und Jeremy, die sich beide zunächst eigentlich überhaupt nicht mögen. Julia ist das unscheinbare Mädchen und versucht sich von allen fernzuhalten. Vor allem von den beliebten Football-Jungs, zu denen auch Jeremy gehört. Trotzdem geraten sie immer wieder aneinander.

Der Grund für Julias Zurückhaltung ist ein Geheimnis, dass sie bereits seit einigen Jahren hütet. Durch einen unglücklichen Zufall jedoch kommt Jeremy hinter ihr Geheimnis und ist schockiert. Er versucht daraufhin ihr zu helfen, stellt sich dabei allerdings selten dämlich auch. Das liegt vor allem auch daran, dass Julia nur eins möchte: in Ruhe gelassen werden. Jeremy kann das allerdings nicht akzeptieren.

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70 things I love about Harry Potter and the Cursed Child

Yippieh, endlich ist der Tag gekommen: heute erscheint die deutsche Ausgabe von Harry Potter and the Cursed Child. Ich wünsche allen, die geduldig auf die Übersetzung gewartet haben, eine wundervolles neues Abenteuer in der Welt der Hexen und Zauberer! Ich bin so dankbar, dass wir der Generation angehören, die mit Harry aufgewachsen sind, neue Bücher und Filme hibbelig erwarten durften und damals dank weniger Social-Media-Kanäle und Informationsflüsse spoilerfrei geblieben sind.

Und siehe da – wir befinden uns im Jahr 2016 und dürfen uns trotzdem noch über Neues aus der Zaubererwelt freuen. Seien es illustrierte Schmuckausgaben, die uns in Verzückung bringen, ein Theaterstück oder Fantastic Beasts, zu dem wir ins Kino pilgern werden. Jetzt fehlt doch theoretisch nur noch eine TV-Serie über die Rumtreiber, oder? Hm, vielleicht erhört Joanne K. Rowling ja meine Gebete.

Ich schreibe diesen Beitrag gerade am 31. Juli 2016, es ist 19:56 Uhr und nur zwei Stunden her, dass ich Harry Potter and the Cursed Child beendet habe. Ich wünschte, ich könnte sofort mit jemandem darüber reden, aber nein, es dauert noch ein paar Stunden, bis ich meinem Freund alles erzählen kann. Doch die Gedanken müssen raus! Deswegen jetzt – in weiser Voraussicht. Alles, was ich an Harry Potter and the Cursed Child geliebt habe, für euch zusammengeschrieben. Unordentlich, wie immer. Dieser Beitrag enthält darum Spoiler – viele Spoiler! Also bitte erst nach dem Lesen konsumieren.

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Must-Read: It ends with us von Colleen Hoover

Ich bin nicht der Typ, der Bücher vorbestellt, aber bei Colleen Hoover konnte ich diesmal einfach nicht anders – als das Cover enthüllt wurde, stand mein Entschluss fest. Bislang habe ich wirklich zu jedem ihrer Bücher, das ich gelesen habe, eine Rezension geschrieben (hier, hier und hier) und bei It ends with us sollte das anders werden, denn das wollte ich einfach nur wegen des Lesevergnügens verschlingen. Ich wusste überhaupt nicht, worauf ich mich einlasse, denn Klappentexte lese ich bei ihr sowieso nie und die Lektüre ließ mich so sprachlos zurück, dass ich einfach nicht anders kann als darüber zu schreiben.

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Rezension: Dem Abgrund so nah von Jessica Koch

Dem Abgrund so nah ist der zweite Teil der Danny-Trilogie von Jessica Koch. Den ersten Teil Dem Horizont so nah habe ich vor ein paar Monaten gelesen und bereits hier darüber berichtet. Die Trilogie befasst sich mit dem tragischen Schicksal von Danny. Im ersten Teil nahm uns Jessica Koch mit in ihre Beziehung zu Danny. Ihr erratet sicher was das bedeutet, die Trilogie beruht auf einer wahren Begebenheit. Obwohl man dazu sagen muss, dass Teil zwei und drei nicht aus Jessicas Perspektive erzählt sind, und zu einer Zeit spielen in der sie noch kein von Dannys Leben war. Daher beruhen die Bücher lediglich auf Erzählungen.

Im ersten Teil haben wir erfahren, dass Danny in seinem Leben bisher ziemlich viel ertragen musste. Nachdem durch ein Missgeschick sein ungeborener Bruder ums Leben kam, lief alles auf dem Ruder. Er wurde von seinem Vater misshandelt und vergewaltigt, über mehrere Jahre hinweg. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bekam er von seinem Vater auch noch HIV. Zudem hat er Bindungsschwierigkeiten und kann es nicht ertragen, angefasst zu werden. So weit, so schlecht.

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Meine Urlaubs-Lektüre // Devise: Viel ist auch nicht genug

Eine gute Planung und minimale Überschätzung sind die halbe Miete, wenn es um die Lesestunden im Urlaub geht. Meistens fliegen die Seiten am Strand nur so dahin, doch dieses Jahr verspricht anders zu werden, denn wir werden nicht faul herumliegen, sondern ständig auf Achse sein. Umso schwieriger war es darum für mich, abzuschätzen, wie viel ich lesen werde. Das weiß ich übrigens immer noch nicht und trotzdem habe ich eine wilde kindle-Party geschmissen und den Mit einem Klick kaufen-Button im Sekundentakt gedrückt. Ist ja nicht so, als gäbe es in den USA für den Fall der Fälle keine Buchläden, wagen mich manche Menschen zu erinnern und ernten dafür einen bösen Blick.

Aber wirklich: the struggle is real! Wie nennt man die Angst, dass einem im Urlaub die Bücher ausgehen? Ich spüre zumindest einen Krampf in der Brust, wenn ich daran denke, dass die meiste Lektüre auf meinem iPad ruht und ich schön bescheuert wäre, wenn ich mir den Koffer mit Büchern volllade. Eins nehme ich zwar wegen Instagram – schlagt mich ruhig links und rechts – mit, aber eben nur eins. Oh Gott.

Genug geheult, es wäre immerhin bezeichnend, wenn ich Ende September wieder komme und euch mitteile, dass ich es nicht geschafft habe, zu lesen. Haha, dann schlagt mich bitte noch mal. Aber solange wir in Bahn, Flugzeug und Bus sitzen, sollte das zumindest nicht geschehen.

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Bücher, die ich nie zu Ende gelesen habe

Für gewöhnlich hasse ich es, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Irgendwie ist es für mich Verschwendung, entweder von Geld oder von Zeit, die ich bisher investiert habe, ohne zu wissen, wie es endet. Zudem habe ich immer die Hoffnung, dass ich den Punkt einfach noch nicht erreicht habe, wo es besonders interessant und spannend wird. So habe ich mich also schon durch einige Bücher gequält, wie zum Beispiel 1200 Seiten Die Arena von Stephen King, war aber am Ende doch immer froh, dass ich es durchgezogen hatte.

Und doch stehen inzwischen einige Bücher in meinem Regal, die ich teilweise vor Jahren angefangen habe und wahrscheinlich nie zu Ende lesen werde. Diese Bücher möchte ich euch heute vorstellen, und versuchen zu erklären, warum ich mitten drin aufgehört habe.

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Reise- & Buch-Tipp: Kroatien

Letztes Wochenende habe ich einen Kurztrip nach Kroatien gemacht. Da ich nächstes Jahr für längere Zeit nach Kanada gehen werde und ich dafür hart am Sparen bin, war das mein einziger richtiger Urlaub in diesem Jahr. Die Reise war zwar kurz, aber dafür sehr schön. Heute möchte ich euch gerne einen Einblick in meinen Urlaub geben und euch vielleicht ein wenig für Kroatien begeistern, falls ihr noch nicht da gewesen seid. Und da das Ganze hier ein Medienblog ist, gibt’s am Ende natürlich auch noch eine passende Buchempfehlung.

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Rezension: Vielleicht morgen von Guillaume Musso

Die Romane von Guillaume Musso waren mir im Buchladen bereits öfter ins Auge gefallen. Eigentlich schlich ich schon seit einiger Zeit um Nacht im Central Park herum, aber schlussendlich landete doch zuerst Vielleicht morgen bei mir Zuhause, hauptsächlich weil es bereits im handlichen Taschenbuchformat erhältlich war.Guillaume Musso ist ein französischer Schriftsteller, der nach Marc Levy die Liste der meistverkauften französischen Autoren anführt.

Worum geht’s?

Die Hauptprotagonisten des Romans sind Emma und Matthew. Emma ist in New York Zuhause und hat noch an ihrer letzten Trennung zu knabbern. Matthew hingegen hat es um einiges schlimmer getroffen. Er muss sich in Boston nach dem Tod seiner Frau alleine um seine kleine Tochter kümmern. Ein einfacher Garagenflohmarkt könnte das Leben der beiden allerdings ganz schön durcheinander bringen.

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Disney Book Tag

Meine liebste Stehlblueten hat mich vor einer kleinen Ewigkeit getaggt – und wie könnte man einen Monat besser beginnen als mit einem neuen Book Tag? Und wieso ist eigentlich schon wieder August, wo ist bitte die Zeit geblieben? Nicht mal mehr einen Monat und wir fliegen in den Urlaub, aber bis dahin gibt es noch eine Menge zu planen, viele Termine und ausgelassene Stunden mit meinen Freundinnen.

Aber zurück zum Wesentlichen: mein Herz schlägt seit Kindertagen für Disney und besonders Meerjungfrau Arielle hat es mir vom ersten Moment an angetan. Aus gegebenem Anlass musste ich natürlich sofort die DVD einlegen. Mir ist als Kind übrigens nie aufgefallen, wie gruselig Meereshexe Ursula inszeniert ist, total creepy die Frau! Und Eric ist doch nun wirklich der perfekte Prinz, oder? Wo wären wir nur heute alle ohne unsere liebsten Disney-Prinzessinnen? Hm, ich sollte wahrscheinlich nicht so viele Fragen stellen, sondern eher Bellis beantworten.

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