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Rezension: Vielleicht morgen von Guillaume Musso

Die Romane von Guillaume Musso waren mir im Buchladen bereits öfter ins Auge gefallen. Eigentlich schlich ich schon seit einiger Zeit um Nacht im Central Park herum, aber schlussendlich landete doch zuerst Vielleicht morgen bei mir Zuhause, hauptsächlich weil es bereits im handlichen Taschenbuchformat erhältlich war.Guillaume Musso ist ein französischer Schriftsteller, der nach Marc Levy die Liste der meistverkauften französischen Autoren anführt.

Worum geht’s?

Die Hauptprotagonisten des Romans sind Emma und Matthew. Emma ist in New York Zuhause und hat noch an ihrer letzten Trennung zu knabbern. Matthew hingegen hat es um einiges schlimmer getroffen. Er muss sich in Boston nach dem Tod seiner Frau alleine um seine kleine Tochter kümmern. Ein einfacher Garagenflohmarkt könnte das Leben der beiden allerdings ganz schön durcheinander bringen.

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Matthew entdeckt einen Laptop auf dem Flohmarkt, den er ohne groß zu überlegen mitnimmt. Zuhause entdeckt er, dass sich noch Bilder versehen mit einer Mail-Adresse von der Vorbesitzerin auf dem Laptop befinden. Er schickt ihr eine E-Mail mit dieser Information. Doch die Antwort darauf lässt einige Fragen aufkommen. Denn Emma ist der Überzeugung ihren Laptop nie verkauft zu haben. Wie ist das möglich und was ist da schief gelaufen?

Fazit

Eins nehme ich jetzt mal vorweg, ich hoffe ihr könnt es mir verzeihen, aber der Roman beinhaltet schon ein kleines bisschen Science-Fiction, so hätte sich das Ganze in einer realen Welt nicht abspielen können. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, hat mich das tatsächlich auch ein bisschen irritiert. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, hatte ich doch mit einer klassischen Liebesgeschichte gerechnet.

Und dann kam es doch ganz anders und das im positiven Sinne. Hinter diesem Roman steckt viel mehr als „nur“ eine Liebesgeschichte. Nachdem erstmal klar war, dass das Schicksal hier die Zügel in die Hand genommen hatte, um das Leben der beiden kräftig durcheinander zu rütteln, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Denn irgendwie steckte hier auch noch ein gekonnt ausgeklügelter Krimi im Detail.

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, und ich hatte es innerhalb weniger Tage durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte der beiden endet. Wer auf der Suche nach einer leichten, aber spannenden Lektüre für die verbliebenen Sommertage ist, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

Habt ihr bereits Romane von Guillaume Musso gelesen? Welcher gefällt euch am Besten?

Eure Lisa

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