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Puddingkuchen

So ganz langsam gehen die Plätzchenvorräte zur Neige und ich muss auch zugeben, dass es wieder Zeit für eine Veränderung in der Backstube ist. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe in der Weihnachtszeit mehr als genug Stollen, Lebkuchen und Plätzchen gefuttert und genossen. Meine Gelüste nach Zimt, Kardamon und Co. sind gestillt. Es wird wieder Zeit für Kuchen, Torten, Muffins und andere Leckereien.

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Ich starte somit ins neue Jahr mit einem simplen, aber besonderen Kuchen, der die Geschmacksnerven wieder etwas neutralisiert. Der Puddingkuchen ist in seiner Zubereitung und Konsistenz etwas ungewöhnlich, schmeckt aber genauso, wie er es soll. Nämlich wie Vanille-Pudding. Also alle Pudding-Addicts aufgepasst, hier kommt die klassische Süßspeise als Kuchen.

Und um allen, die sich mit guten Vorsätzen ins neue Jahr geschwungen haben, auch noch einen Grund zum Ausprobieren mitzugeben: Der Kuchen enthält, wenn ihr mit Xucker oder ähnlichem arbeitet, auch gleich viel weniger Kalorien. Milch und Eier sorgen für genügend Eiweiß, also praktisch ein richtiger Fitness-Kuchen! ;) Naja, zumindest braucht ihr kein so schlechtes Gewissen haben.


 

Zutaten (rechteckige Form ca. 15×20 cm)

60 g Butter

2 Eier (Größe M)

50 g Zucker oder Xucker

1 Tütchen Vanillearoma (Dr. Oetker)

60 g Mehl

250 ml Milch

2 EL Puderzucker zum Bestreuen


 

Zubereitung

Lasst die Butter im Topf oder vorsichtig (!) in der Mikrowelle schmelzen.

Trennt die Eier und schlagt die Eigelbe mit dem Zucker einige Minuten, bis die Masse schön schaumig geworden ist. Gebt nun langsam die Butter und das Vanillearoma hinzu. Hebt auch vorsichtig das Mehl unter.

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Erhitzt die Milch leicht im Topf oder der Mikrowelle und verrührt auch diese mit der Puddingmasse.

Schlagt nun das Eiweiß lange, bis es richtig schön fest ist und hebt auch das unter das Gemisch.

Die Puddingmasse ist für einen Teig überaus flüssig, aber nur so erhaltet ihr den typischen Pudding-Charakter des Kuchens.

Gießt den Teig in die gefettete Form und lasst den Kuchen bei 150 Grad 50 bis 60 Minuten auf unterster Schiene im Ofen backen. Nach einer halben Stunde deckt ihr den Kuchen am besten mit Folie ab, sodass er nicht allzu braun wird.

Lasst den Kuchen danach ein bis zwei Stunden auskühlen.

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Der Kuchen geht beim Back sehr auf, lasst ihn nach der Backzeit noch eine Weile im Ofen auskühlen, damit er nicht sofort zusammenfällt. Dann noch mit Puderzucker dekorieren und essen!

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Viele Spaß beim Backen und Vernaschen!

eureanne

 

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