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Film-Tipp: Alles eine Frage der Zeit

Das Wetter wird schlechter und der Herbst steht offensichtlich vor der Tür. Bei dem vielen Regen bekomme ich direkt wieder schlechte Laune. Allerdings ist es das perfekte Wetter für einen Filmabend. Wenn ihr noch keine Idee für den Film habt, dann hab ich hier einen Vorschlag für euch:

Alles eine Frage der Zeit (original: About Time)

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Ich weiß nicht woran es liegt, aber Rachel McAdams scheint irgendwie auf Filme zum Thema Zeitreisen zu stehen. Nach ihrer Rolle in „Die Frau des Zeitreisenden“ trifft ihr Charakter hier ebenfalls auf einen Mann, der durch die Zeit reisen kann, allerdings geht es dann doch um ein bisschen was anderes. Aber von vorne:

Tim (Domhnall Gleeson) bekommt an seinem 21. Geburtstag von seinem Vater die etwas eigenartige Geschichte erzählt, dass alle Männer der Familie in der Zeit zurückreisen könnten, somit auch er. Er hält das natürlich, als Mensch mit gesundem Menschenverstand, für einen schlechten Scherz. Trotzdem muss er es natürlich ausprobieren (wer würde es nicht tun). Und siehe da, es funktioniert, Tim reist in die letzte Silvesternacht zurück.

Tim nutzt seine Fähigkeit immer öfter, jedes Mal, wenn er das Gefühl hat, sich in einer Situation falsch entschieden zu haben. Als er nach London geht, ist es eins seiner größten Ziele eine Freundin zu finden. Eines Abends lernt er Mary kennen und schwebt auf Wolke 7. Doch durch unglückliche Ereignisse muss er in der Zeit zurückreisen, wodurch er den Abend anders verlebt, und Mary plötzlich wieder aus seinem Leben verschwunden ist. Nun beginnt seine lange Suche nach der verschwundenen Mary. Ob er sie wohl wieder findet? Lasst euch überraschen.

Was ich an dem Film so mag?

Erstmal ist der Film eine britische Produktion, und ich mag alles was britisch ist (außer vielleicht Bohnen zum Frühstück). Dementsprechend kann man sich auf eine geballte Ladung britischen Humor einstellen. Die Schauspieler harmonieren großartig miteinander. Es treten so viele skurrile Charaktere auf, die man sofort liebgewinnt. Besonders gut gefallen hat mir Bill Nighy in der Rolle als Tims Vater. Er nimmt das Leben so wie es kommt, und versucht seinem Sohn beizubringen, mit seiner Gabe bestmöglich umzugehen und trotzdem ein bisschen Spaß damit zu haben.

Obwohl der Film zum Genre der romantischen Komödien zählt, ist er nicht zu sehr in die Kitsch-Ecke abgedriftet. Ich persönlich finde, man genau die richtige Balance zwischen Romantik und Comedy gewählt, um den Film perfekt zu machen. Bei diesem Film kann man sich einfach mal 2 Stunden lang fallen lassen und die Atmosphäre des Films genießen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Ich hoffe, der Film gefällt euch genauso gut wie mir!

Eure Lisa

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