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Must-Watch: Scream Season 2

Lange hatte ich darauf gewartet, dass es nach der ersten Staffel von Scream endlich weiter gehen würde, denn das Ende hatte offenbart, dass der Mörder nicht allein gearbeitet hatte und eine wichtige Hauptperson irgendwie in die ganzen Morde verstrickt sein könnte. Ich möchte euch hier bereits vorwarnen: wer die erste Staffel nicht gesehen hat, dieser Beitrag enthält auf jeden Fall SPOILER. Was die zweite Staffel betrifft, versuche ich mich selbstverständlich weitestgehend mit Spoilern zurückzuhalten. Also für alle, die noch überlegen, ob sie sich die zweite Staffel anschauen sollen: ihr dürft gern weiter lesen.

Vor ungefähr 3 Monaten lief die zweite Staffel auf Netflix an. Für Netflix-Verhältnisse eher selten und an TV-Zeiten erinnert, musste ich jeweils eine Woche warten, bis ich in den Genuss der nächsten Folge kam. Daher habe ich die letzte Folge auch erst vor genau einer Woche gesehen. Gerade Scream ist eigentlich eine Serie, bei der man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Die erste Staffel hatte ich innerhalb von 2 Tagen durch geschaut. Daher war das teilweise eine ganz schöne Qual.

Scream

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Film-Tipp: Kein Ort ohne dich

Es war ein Feiertag in Leipzig, den wir irgendwie nicht wirklich auf dem Schirm hatten – typisch Studenten! – also beschlossen meine Freundinnen und ich nach dem Café spontan, ins Kino zu gehen, ohne zu wissen, was überhaupt lief. Und dann noch an einem Feiertag – ich muss wirklich Geld und wenig Sorgen gehabt haben! Dieser spontane Entschluss sorgte jedoch dafür, dass ich einen der besten Filme überhaupt sah und weil ich ihn erst vor Kurzem zum zweiten Mal gesehen habe und nochmals für gut befand, dachte ich, heute gibt es mal wieder einen kurzen und knackigen Film-Tipp…

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Bücher, die ich nie zu Ende gelesen habe

Für gewöhnlich hasse ich es, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Irgendwie ist es für mich Verschwendung, entweder von Geld oder von Zeit, die ich bisher investiert habe, ohne zu wissen, wie es endet. Zudem habe ich immer die Hoffnung, dass ich den Punkt einfach noch nicht erreicht habe, wo es besonders interessant und spannend wird. So habe ich mich also schon durch einige Bücher gequält, wie zum Beispiel 1200 Seiten Die Arena von Stephen King, war aber am Ende doch immer froh, dass ich es durchgezogen hatte.

Und doch stehen inzwischen einige Bücher in meinem Regal, die ich teilweise vor Jahren angefangen habe und wahrscheinlich nie zu Ende lesen werde. Diese Bücher möchte ich euch heute vorstellen, und versuchen zu erklären, warum ich mitten drin aufgehört habe.

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Zehn YouTube-Kanäle, die ich wirklich gerne schaue

YouTube läuft eigentlich immer nebenbei: beim Kochen, beim Schminken oder Zwischendurch beim Hausputz. Manchmal gucke ich auch ganz bewusst und lasse mich berieseln, wie eben damals mit dem normalen Fernsehprogramm, doch diese Zeiten sind nun schon eine Weile vorbei. Also dachte ich mir, könnte ich ja mal einen Beitrag über meine liebsten YouTube-Kanäle schreiben, falls ihr noch Inspiration sucht.

Mir ist am wichtigsten, dass der Content stimmt. Nichts finde ich furchtbarer als diese niveaulosen Challenges, fünfzig verschiedene Routinen und Life Hacks, ohne die ich angeblich nicht leben kann. Die Person vor der Kamera muss sympathisch sein und das ist sie am ehesten, wenn sie nicht zu laut und aufgedreht ist. Ich bin eben nicht mehr zwölf Jahre alt. Außerdem traue ich mir selbst zu, Produktplatzierungen und Werbung zu erkennen, ohne da allzu anfällig zu reagieren. Die Zeit, in der ich mir teure Kosmetik kaufte ist sowieso… Nein, okay, diese Zeit ist keinesfalls vorbei, aber das gute an den Zwanzigern ist, dass man langsam seine Lieblingsprodukte erkennt und heute kaufe ich nicht mehr, was ich nicht brauche, sondern nur noch das nach, was ich wirklich mag. Und ja, am Ende verstehe ich unter Gönnen doch meine liebste Benefit They’re real Mascara, aber dafür ist man ja auch erwachsen.

Jedenfalls: es wird doch dauernd darüber gesprochen, dass YouTube für die Generation der 10-20 Jährigen das normale Fernsehen abgelöst hat. Für mich ja auch. Deswegen ordne ich diesen Beitrag unter TV ein und legitimiere somit seine Existenz, okay?

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Reise- & Buch-Tipp: Kroatien

Letztes Wochenende habe ich einen Kurztrip nach Kroatien gemacht. Da ich nächstes Jahr für längere Zeit nach Kanada gehen werde und ich dafür hart am Sparen bin, war das mein einziger richtiger Urlaub in diesem Jahr. Die Reise war zwar kurz, aber dafür sehr schön. Heute möchte ich euch gerne einen Einblick in meinen Urlaub geben und euch vielleicht ein wenig für Kroatien begeistern, falls ihr noch nicht da gewesen seid. Und da das Ganze hier ein Medienblog ist, gibt’s am Ende natürlich auch noch eine passende Buchempfehlung.

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Medienmonat 07/2016: Mein bester letzter Sommer, Samariter, 902010, The Danish Girl

Der Juli war schon immer mein liebster Monat im Jahr, denn zum einen feiere ich da meinen Geburtstag und zum anderen waren zu Schulzeiten meistens Ferien. Als die Uni losging, wurde der Sommermonat zwar des Öfteren vom Bulimielernen überschattet, aber auch das konnte mir die Freude nicht verderben. Ach ja, ich liebe den Sommer (auch wenn das gerade wahrlich keiner ist), warme Tage, Urlaube, Gärten, Eis, luftige Klamotten und die Seele baumeln zu lassen! Bei Sonnenschein nicht in der Bibliothek hocken zu wollen, kann einem auch niemand verübeln.

Medienmäßig startete der Monat eher mau – wie dann doch so viel zusammenkommen konnte, ist mir ein kleines Rätsel.

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Rezension: Vielleicht morgen von Guillaume Musso

Die Romane von Guillaume Musso waren mir im Buchladen bereits öfter ins Auge gefallen. Eigentlich schlich ich schon seit einiger Zeit um Nacht im Central Park herum, aber schlussendlich landete doch zuerst Vielleicht morgen bei mir Zuhause, hauptsächlich weil es bereits im handlichen Taschenbuchformat erhältlich war.Guillaume Musso ist ein französischer Schriftsteller, der nach Marc Levy die Liste der meistverkauften französischen Autoren anführt.

Worum geht’s?

Die Hauptprotagonisten des Romans sind Emma und Matthew. Emma ist in New York Zuhause und hat noch an ihrer letzten Trennung zu knabbern. Matthew hingegen hat es um einiges schlimmer getroffen. Er muss sich in Boston nach dem Tod seiner Frau alleine um seine kleine Tochter kümmern. Ein einfacher Garagenflohmarkt könnte das Leben der beiden allerdings ganz schön durcheinander bringen.

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Film-Tipp: The Mask You Live In

Eigentlich bevorzuge ich fast immer Bücher oder Serien vor Filmen. Keine Ahnung warum, aber irgendwie schaffe ich es meistens nicht, den Film auch zu Ende zu gucken, selbst bei Filmen die ich wirklich mag (und ja, ich kann sieben Folgen einer Serie hintereinander gucken). Ausnahmen sind dabei wirklich gute Dokumentationen. Und Netflix hat einige davon im Angebot. Vor kurzem hatte ich bereits von Twinsters berichtet. Aufgrund einer Empfehlung sah ich mir nun auch The Mask You Live In an.

Infos zum Film

Maßgeblich für die Entstehung des Films verantwortlich, ist die Regisseurin Jennifer Siebel Newsom. Im Jahr 2011 wurde ihr Film Miss Representation auf dem Sundance Film Festival veröffentlicht. Durch das positive Echo zu diesem Film gründete sie die Organisation The Representation Project, welche sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschen von Stereotypen und sozialen Ungerechtigkeiten zu befreien. Also absolut kein leicht verdauliches Material.

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Disney Book Tag

Meine liebste Stehlblueten hat mich vor einer kleinen Ewigkeit getaggt – und wie könnte man einen Monat besser beginnen als mit einem neuen Book Tag? Und wieso ist eigentlich schon wieder August, wo ist bitte die Zeit geblieben? Nicht mal mehr einen Monat und wir fliegen in den Urlaub, aber bis dahin gibt es noch eine Menge zu planen, viele Termine und ausgelassene Stunden mit meinen Freundinnen.

Aber zurück zum Wesentlichen: mein Herz schlägt seit Kindertagen für Disney und besonders Meerjungfrau Arielle hat es mir vom ersten Moment an angetan. Aus gegebenem Anlass musste ich natürlich sofort die DVD einlegen. Mir ist als Kind übrigens nie aufgefallen, wie gruselig Meereshexe Ursula inszeniert ist, total creepy die Frau! Und Eric ist doch nun wirklich der perfekte Prinz, oder? Wo wären wir nur heute alle ohne unsere liebsten Disney-Prinzessinnen? Hm, ich sollte wahrscheinlich nicht so viele Fragen stellen, sondern eher Bellis beantworten.

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Must-Read: Harry Potter and the Cursed Child by Joanne K. Rowling, John Tiffany & Jack Thorne

Als bekannt wurde, dass es ein Theaterstück und eine achte Geschichte zu Harry Potter geben würde, wusste ich zunächst nicht, was ich davon halten sollte. Zwar hatte ich mir mehr als einmal ausgiebig Gedanken über die Next Generation gemacht, doch was wäre, wenn die Dramenform einfach nicht den Zauber der anderen Bücher aufrecht erhalten würde und was, wenn mir die Kinder der Helden nicht gefielen? Das Goldene Trio wäre erwachsen – was, wenn mir ihre Probleme und Sorgen zu fern erscheinen würden? Ich hatte wirklich Angst, der Funke würde einfach nicht überspringen.

Richtige Aufregung erfasste mich dann auch erst am Abend des 30. Juli, als mir einfiel, dass Harry Potter and the Cursed Child einen Tag später erscheinen würde und was soll ich sagen? Wenn einmal die Neugier entfacht ist und es sich um Harry Potter dreht, dann kann ich mich dem einfach nicht entziehen. Also konstruierte sich mein Kopf eifrig Möglichkeiten, an das Buch zu kommen und fand schließlich die Lösung, dass der Haushalt neue Müllbeutel bräuchte und eine Fahrt zum Hauptbahnhof deswegen unvermeidbar war. Gesagt getan! Zwar kam ich wie ein Trauerkloß nachhause, weil es das Skript im Buchladen nicht gab – aber dann wurde es eben einfach das Ebook! Und ich inhalierte die Geschichte an diesem Sonntag, es war wie nachhause kommen.

Vielleicht haben einige von euch noch Zweifel, ob sie das Abenteuer antreten sollen und dieser Beitrag zerstreut eure Sorgen. Um das Leseerlebnis nicht zu zerstören, werde ich auf Spoiler und eine genaue Inhaltsbeschreibung verzichten – ich wusste ehrlich selbst nicht, was mich erwartet, aber es war – wie könnte es auch nicht? – großartig! Und natürlich magisch!


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